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Ryuichi Sakamoto: Coda (2017)

Dokumentarfilm über den japanischen Musiker und Komponisten Ryuichi Sakamoto.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Der japanische Musiker und Komponist Ryuichi Sakamoto wurde in den 1970er und 1980er Jahren als Vertreter des Elektro- und Technopop berühmt. Er feierte Erfolge mit seiner Band "Yellow Magic Orchestra". Später wurde der mittlerweile 66-Jährige, der unter anderem in New York lebt, ein gefragter Filmkomponist. Für die Musik zu Bernardo Bertoluccis "Der letzte Kaiser" bekam er 1988, gemeinsam mit David Byrne, den Oscar. Beispielsweise zeichnet er aber auch für die Filmmusik von "The Revenant" aus dem Jahr 2015, zusammen mit Alva Noto, verantwortlich.

Sakamoto gab zahlreiche Alben heraus, arbeitete oft mit anderen Musikern zusammen und experimentierte gerne mit der Verbindung verschiedener Stilrichtungen. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 wurde Sakamoto in seiner Heimat zum engagierten Aktivisten gegen Kernkraft. 2014 zog er sich aufgrund einer Krebsdiagnose vorübergehend zurück, wurde aber rasch wieder kompositorisch tätig. Sein Album "Async" erschien 2017.

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In diesem Dokumentarfilm über den Musiker Ryuichi Sakamoto konzentriert sich Regisseur Stephen Nomura Schible überwiegend auf die Gegenwart. Der 1952 geborene Sakamoto nimmt darin nämlich ausführlich Stellung zu seiner kompositorischen Arbeit, seinem Engagement gegen Atomkraft, seinem Umgang mit der Krebserkrankung. Die Kamera blickt Sakamoto beim Komponieren über die Schulter. Das Publikum wird [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Japan, USA
Jahr: 2017
Genre: Dokumentation
Länge: 102 Minuten
Kinostart: 12.07.2018
Regie: Stephen Schible
Darsteller: Ryuichi Sakamoto
Verleih: Salzgeber & Co

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