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Ciao Chérie (2017)

Drama: In einem Wiener Call Shop telefonieren Menschen mit Leuten aus ihren Herkunftsorten oder anderen fernen Ländern.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 2.0 / 5

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Larisa (Simonida Selimović) wurde von ihrem Mann mit hohen Schulden zurückgelassen und betreibt nun allein einen Call Shop im Wiener Stadtteil Ottakring. Dort kommen Leute hin, um Telefonate ins Ausland zu führen. So ruft etwa die schüchterne Ange (Sikavi Agbogbe) regelmäßig den verheirateten Leon an, nach dem sie sich insgeheim sehnt. Dieser reagiert mal freundlich, mal abweisend auf sie. Amari (Ayo Aloba) wiederum hat sein Gedächtnis verloren und telefoniert gelegentlich mit seiner Schwester in Nigeria oder nutzt das Internet.

Während Dioma (Dioma Mar Dramè) voller Zorn am Telefon mit ihrem Freund spricht, da dieser zurück in den Senegal gegangen ist, telefoniert Mimi (Nahoko Fort-Nishigami) mal mit einer Freundin in Japan und mal mit ihrem Liebhaber in Italien. Der junge Ali (Esmat Azimi) aus Afghanistan sucht den Call Shop derweil mit seiner österreichischen Freundin Lisa (Isabella Campestrini) auf, erfährt per Telefon aber, dass seine Familie ihn verheiraten will.

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Ciao ChérieCiao ChérieCiao ChérieCiao ChérieCiao ChérieCiao Chérie


FilmkritikKritik anzeigen

In ihrem dritten Langfilm "Ciao Chérie" befasst sich die in Sarajevo aufgewachsene und heute in Wien tätige Nina Kusturica mit fernmündlicher Kommunikation. Das episodisch geschilderte Kammerspiel lässt uns in zahlreichen Sprachen an den Telefongesprächen von Menschen in einem Call Shop in der Hauptstadt Österreichs teilhaben – und vermittelt dabei Momente der Freude, der Vertrautheit, aber [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Österreich
Jahr: 2017
Genre: Drama
Länge: 87 Minuten
Kinostart: Unbekannt
Regie: Nina Kusturica
Darsteller: Nahoko Fort-Nishigami als Mimi, Simonida Selimovic als Larisa, Ayo Aloba als Amari
Verleih: Thimfilm GmbH

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