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A Fábrica de Nada (2017)

Portugiesisches Drama, in dem Arbeiter ihre vor der Schließung stehende Fabrik in Selbstverwaltung betreiben wollen.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

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Als die Arbeiter einer portugiesischen Aufzugfabrik am Morgen vor dem Werktor stehen, entdecken sie, dass die Maschinen weggesperrt oder gar weggeschafft worden sind. Der Manager weiß von nichts und verlässt nach einem telefonischen Streitgespräch mit der Zentrale einfach das Gebäude. Die Arbeiter ahnen Schlimmes und wollen verhindern, dass noch mehr Geräte und Material aus der Fabrik entwendet werden. Da erscheint die Besitzerin und stellt den Arbeitern den neuen Produktionsmanager und die Personalmanagerin vor, die mit jedem Gespräche führen soll. Es ist von einer "Zeit des Wandels" die Rede, die Anpassungen erfordere.

In den nächsten Tagen erscheinen die Arbeiter pünktlich in der Fabrik, um nicht entlassen zu werden, aber sie haben nichts zu tun. Die Personalmanagerin bietet jedem eine Abfindungssumme an, der kündigt. Ein paar Leute gehen, die anderen aber lehnen erbost ab. Sie beschließen, zu streiken und die Fabrik zu besetzen. Die beiden Manager dürfen das Gebäude nicht mehr betreten. Die Arbeiter wollen versuchen, die Fabrik in Selbstverwaltung weiterzuführen. Ein Beobachter, der einen Film drehen will, führt mit ihnen Grundsatzdebatten darüber, dass es nicht mehr genug Arbeit für Menschen gibt.

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Der portugiesische Regisseur Pedro Pinho beweist Mut, wenn er als sein Spielfilmdebüt einen 177-minütigen politischen Diskurs über Fabrikschließungen und die Macht oder Ohnmacht der betroffenen Arbeiter präsentiert. Das mit Laiendarstellern besetzte Drama basiert auf dem Theaterstück "The Nothing Factory" von Judith Herzberg. Pinho beackert das politisch hoch relevante Thema mit unterschiedlichen [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Portugal
Jahr: 2017
Genre: Drama, Dokumentation, Musik
Länge: 177 Minuten
Kinostart: 18.10.2018
Regie: Pedro Pinho
Darsteller: José Smith Vargas, Carla Galvão, Njamy Sebastião
Verleih: Grandfilm

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