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Helmut Berger, meine Mutter und ich
Helmut Berger, meine Mutter und ich
© Salzgeber & Co. Medien GmbH

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Helmut Berger, meine Mutter und ich (2018)

Dokumentarfilm: Eine Frau aus Niedersachsen kontaktiert den Schauspieler Helmut Berger – und bringt ihre Tochter dazu, mit ihm zu arbeiten.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.7 / 5

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Bettina Vorndamme lebt in einem Bauernhaus in Niedersachsen. Als sie sich eines Abends fragt, was der einst so berühmte Schauspieler Helmut Berger inzwischen so macht, fördert eine Google-Recherche nur Negativ-Meldungen zutage. Daher beschließt sie, Kontakt zu Berger aufzunehmen – und ruft ihn schließlich in Salzburg an. Sie hat die Idee, ein Drehbuch für ihn zu schreiben, das ihre Tochter Valesca Peters umsetzen soll.

Zwar kann Peters ihre Mutter davon überzeugen, dass die Realisierung eines Spielfilms zu schwierig ist; es reizt sie jedoch bald, einen Dokumentarfilm über Berger zu drehen. Nachdem Peters den Schauspieler in Paris kennenlernt und es zu einem Treffen in Bergers Heimat kommt, lädt Bettina den über 70-Jährigen zu sich nach Niedersachsen ein. Dort bleibt Berger mehrere Monate. Dann erhält er das Angebot, sein Theaterdebüt an der Berliner Volksbühne in Albert Serras Stück "Liberté" zu geben.

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FilmkritikKritik anzeigen

"Helmut Berger, meine Mutter und ich" ist in vieler Hinsicht ein ungewöhnliches Projekt. Es ist das Langfilm-Regiedebüt von Valesca Peters (Jahrgang 1982), die bisher vor allem im Bereich der Filmmontage tätig war. Den Anstoß zu ihrer ersten großen Inszenierungsarbeit gab ihre Mutter und deren Fürsorge: Nachdem Bettina Vorndamme durch eine Internetsuche erfahren hatte, wie schlecht es um den 1944 [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2018
Genre: Dokumentation
Länge: 82 Minuten
Kinostart: 07.03.2019
Regie: Valesca Peters
Darsteller: Helmut Berger, Bettina Vorndamme, Karla Vorndamme
Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

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