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M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit
© MFA Film

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M.C. Escher - Reise in die Unendlichkeit (2018)

Escher: Het Oneindige Zoeken

Dokumentarfilm über den niederländischen Grafiker, der mit seinen surrealen Bildern über Kreisläufe und Unendlichkeit berühmt wurde.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 5 / 5
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Maurits Cornelis Escher kommt 1898 in den Niederlanden zur Welt, wo er 1972 sterben wird. Er lernt grafische Techniken wie die Lithografie und die Kunst des Holzschnitts. Als junger Mann findet er in der toskanischen Landschaft Inspirationen für seine Werke, die er stets in Schwarz-Weiß zeichnet. In der spanischen Alhambra entdeckt er das wiederkehrende Muster, das ihn nachhaltig beeinflusst. Escher ist seit 1924 mit der russischen Exilantin Jetta Umiker verheiratet, das Paar bekommt drei Söhne. Die Familie lebt zunächst in Italien, das sie wegen des Faschismus 1935 verlässt. In der Schweiz mag Escher den Schnee nicht. 1937 zieht die Familie nach Brüssel um und 1941, als die Nazis einmarschieren, in die niederländische Provinz.

Eschers finanzielle Lage bessert sich erheblich, nachdem 1951 Interviews mit ihm und viele Fotos seiner Werke in den Magazinen "Time" und "Life" erscheinen. Escher interessiert sich für Mathematik und das Thema der Unendlichkeit. Wie kann er sie visuell, auf begrenztem Raum, abbilden? Mit einem kreisförmigen Mosaik findet er einen persönlichen Durchbruch. Als in den 1960er Jahren die Flower-Power-Ära beginnt, stellt Escher irritiert fest, dass in San Francisco junge Leute seine Grafiken verwenden und ihnen eine grelle Farbigkeit verpassen. Er selbst sieht sich weder als Künstler, noch als Wissenschaftler, sondern möchte lediglich mit seiner Vorstellungswelt die Menschen zum Staunen bringen.

Bildergalerie zum Film

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FilmkritikKritik anzeigen

Die Bilder, die der holländische Grafiker M.C. Escher geschaffen hat, besitzen beinahe 50 Jahre nach seinem Tod Kultstatus. Sie stellen Themen aus der Mathematik und der philosophischen Naturbetrachtung auf paradoxe oder surreal anmutende Weise dar. Die perspektivische Wahrnehmung narrende Kreisläufe oder Verwandlungen, in denen Formen Hintergründe bilden, die ebenfalls Gestalt bekommen, [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Niederlande
Jahr: 2018
Genre: Dokumentation, Biopic
Länge: 80 Minuten
Kinostart: 10.10.2019
Regie: Robin Lutz
Darsteller: George Escher, Jan Escher, Liesbeth Escher
Verleih: MFA Film

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