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Die untergegangene Familie
Die untergegangene Familie
© Cine Global Filmverleih

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Die untergegangene Familie (2018)

Familia sumergida

Argentinisches Drama über eine Ehefrau und Mutter, die um ihre Schwester trauert und Fragen an das Leben stellt.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 2 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Marcela (Mercedes Morán) lebt in Buenos Aires mit ihrem Mann Jorge (Marcelo Subiotto) und drei jugendlichen Kindern. Ihre Schwester Rina ist kürzlich verstorben und Marcela beginnt, ihre Wohnung aufzulösen, während ihr Mann verreist ist. Im Alltag kümmert sie sich weiter um die Kinder, die jedoch bereits eigene Wege gehen. Sie tröstet die Älteste, Luisa (Laila Maltz), die von ihrem Freund verlassen wurde. Sie fragt ihren Sohn Nahuel (Federico Sack) in Erdkunde aus und beginnt dabei zu weinen. Rinas Tod bewegt Marcela stärker und tiefer, als ihr bewusst war.

Marcela betrachtet in Rinas Wohnung die vielen Pflanzen und sortiert die alten Familienfotos. Plötzlich erscheinen ihr die Gestalten verstorbener alter Tanten. Sie machen es sich auf dem Sofa gemütlich und schwatzen über die Vergangenheit. Marcela weiß, dass einige ihrer nahen Angehörigen nicht rundum glücklich waren, aber sie kann sie nicht mehr selbst befragen. Das Verhältnis zu ihrem Halbbruder Daniel (Diego Velázquez) ist schon lange angespannt und auch jetzt reden die beiden nur das Nötigste. Als Nacho (Esteban Bigliardi), ein Bekannter von Luisa, auftaucht, nimmt ihn Marcela mit in Rinas Wohnung, damit er sich Bücher aussuchen kann. Die beiden kommen sich näher.

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Mit diesem Drama über eine Frau, die um ihre Schwester trauert und sich ihrer Wurzeln neu bewusst werden will, gibt die argentinische Schauspielerin Maria Alché ihr Spielfilmdebüt als Regisseurin und Drehbuchautorin. Ihr Alltag, ihr geordnetes Leben gibt Marcela auf einmal nicht mehr so viel Halt wie bisher. Der Verlust öffnet in ihrem Geiste Räume, in denen sie Angehörige aus der Vergangenheit [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Argentinien
Jahr: 2018
Genre: Drama
Länge: 91 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 12.09.2019
Regie: María Alche
Darsteller: Mercedes Morán als Marcela, Laura López Moyano, Federico Sack
Verleih: Cine Global Filmverleih

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