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Freie Räume - Eine Geschichte der Jugendzentrumsbewegung
Freie Räume - Eine Geschichte der Jugendzentrumsbewegung
© Drop-Out Cinema eG

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Freie Räume - Eine Geschichte der Jugendzentrumsbewegung (2019)

Doku über die Jugendzentrumsbewegung in Westdeutschland, die einen Blick in die späten 60er- und frühen 70er wagt, als sich junge Erwachsene und Teenager Freiräume und Selbstverwirklichung erkämpften.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
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Die 68er-Bewegung mit den Studentenprotesten und der Forderung nach weniger staatlicher Einmischung sowie sexueller Freiheit hatte mit ihren Vorstellungen und Idealen erheblichen Einfluss auf die bis dahin größte Jugendbewegung in der Geschichte Westdeutschlands. Diese kam in den frühen 70er-Jahren in Gang und brachte gleichgesinnte Jugendliche sowie junge Erwachsene zusammen, die vor allem eines forderten: selbstverwaltete Jugendzentren und Treffpunkte, an denen sie ihre Freizeit selbstständig planen und gestalten konnten. Und das alles ohne Einmischung der Politik oder Kontrolle durch die Eltern. Die Doku "Freie Räume" betrachtet die Geschichte, arbeitet den Einfluss der 68er auf die Jugendzentrumsbewegung auf und lässt Zeitzeugen zu Wort kommen, die sich für mehr Autarkie und Eigenständigkeit einsetzten.

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In "Freie Räume" stellt der Mannheimer Filmemacher und Drehbuchautor Tobias Frindt die Anfänge und Wirkkraft der Jugendbewegung von damals der gegenwärtigen "Szene" gegenüber, indem er ausgewählte junge Menschen und aktuelle Aktive zu deren Erfahrungen mit und in den Jugendzentren befragt. Dabei lässt er sie jederzeit frei vor der Kamera gewähren und beobachtet sie in oft ganz gewöhnlichen, [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2019
Genre: Dokumentation
Länge: 102 Minuten
FSK: 6
Kinostart/Streaming: 24.09.2020
Regie: Tobias Frindt
Darsteller: Silke Brockmann, Pablo Charlemoine, Michael Damboer
Verleih: Drop-Out Cinema eG

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