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Malasaña 32 - Haus des Bösen (2020)

Malasaña 32

Handwerklich gut gemachter Horror, der ganz auf klassischen Suspense setztKritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 4 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Spanien, 1976: Die Familie Olmedo zieht - auf ein besseres Leben hoffend - vom Land in die Stadt Madrid in ein neues Haus. Die alten Probleme und Konflikte sind mit im Gepäck, auch wenn man eigentlich von ihnen davonlaufen möchte. Die erhoffte Idylle des wohligen Heims entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als Illusion, als seltsame Begebenheiten sich mehren und die erste Ahnung um sich greift, dass es sich hier um ein Spukhaus handeln könnte. Als schließlich auch noch der kleine Sohn Rafi verschwindet, ist klar: Hier haust eine dunkle, unbekannte Macht, die keine neuen Bewohner in "ihrem" Zuhause akzeptiert und nicht nur versucht, diese mit allen Mitteln loszuwerden, sondern ihnen auch etwas wegnehmen will, das sie begehrt: Die kindliche Unschuld.

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Horror gibt es in diversesten Spielarten, von reizüberflutender Jump Scare-Überladung über subtilen Suspense mit oder ohne Botschaft bis zu klassischen Retro-Hommagen ist alles möglich. "The Conjuring" begründete mit letzterem ein eigenes, äußerst erfolgreiches Franchise, der Fokus auf wenige, meist handgemachte, aber wirkungsvolle Effekte traf offenbar einen Nerv. Mit "Conjuring" wird auch der [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Spanien
Jahr: 2020
Genre: Horror
Länge: 104 Minuten
Kinostart: 17.06.2021
Regie: Albert Pintó
Darsteller: Begoña Vargas als Amparo, Iván Marcos als Manolo, Bea Segura als Candela
Verleih: Studiocanal

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