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Im Stillen laut (2019)

Kunst und Leben: deutscher Dokumentarfilm über ein Paar, das seit beinahe 40 Jahren gemeinsam auf einem umgebauten Gehöft lebt und arbeitet.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.6 / 5

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Erika Stürmer-Alex und Christine Müller-Stosch, beide Jahrgang 1938, sind seit mehr als 40 Jahren ein Paar. Die eine ist Künstlerin, die andere war Lektorin, Autorin und Herausgeberin. In ihren Berufen bekamen es beide in der DDR mit der Zensur zu tun. Der Kauf eines Gehöfts in Lietzen im Oderbruch verschaffte ihnen ab 1982 Freiraum. Sie gestalteten das Anwesen zu einem Kunsthof um, auf dem sich nicht nur ihr eigenes Schaffen entfalten konnte, sondern auch reger Austausch mit Gleichgesinnten möglich war und bis heute ist. Die Regisseurin Therese Koppe hat die zwei Frauen mit einem kleinen Filmteam über einen Zeitraum von einem Jahr begleitet.

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Bildende Kunst in der DDR? Da fallen einem außer den Schlagworten sozialistischer Realismus und Leipziger Schule meist nur Männer ein. Therese Koppes Dokumentarfilm liegt die Idee zugrunde, "einen Fokus auf die Vielseitigkeit des Kunstschaffens in der DDR zu legen". Dabei sei es ihr von vornherein ein Anliegen gewesen, "persönliche Geschichten von Frauen in den Mittelpunkt zu stellen", sagt Koppe [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Deutschland
Jahr: 2019
Genre: Dokumentarspiel
Länge: 74 Minuten
FSK: 0
Kinostart/Streaming: 08.10.2020
Regie: Therese Koppe
Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

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