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The Trouble with being born
The Trouble with being born
© eksystent distribution filmverleih

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The Trouble with being born (2020)

Mäandernde Maschinenträume: In ihrem zweiten abendfüllenden Spielfilm ringt die österreichische Regisseurin und Drehbuchautorin Sandra Wollner dem Science-Fiction-Genre eine aufregend-beunruhigende neue Facette ab.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
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Ein Mann (Dominik Warta) lebt mit einem Androiden, der den Körper und das Aussehen eines etwa zehnjährigen Mädchens hat, in einem Haus am Waldrand. Der Mann nennt das Mädchen seine Tochter und tauft sie auf den Namen Elli (Lena Watson). Gemeinsam faulenzen sie durch den Sommer. Doch irgendetwas an dieser Beziehung stimmt nicht. Nach und nach dringen verschüttete Erinnerungen ans Tageslicht, die Elli schließlich dazu bringen, eines Nachts davonzulaufen. Ein anderer Mann (Simon Hatzl) liest Elli von der Straße auf und programmiert sie um, um seiner greisen Mutter (Ingrid Burkhard) Gesellschaft zu leisten. Doch auch dieses Mal scheinen die Erinnerungen stärker als die Programmierung zu sein.

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Wenn das Kino von künstlichen Menschen träumt, dann stellt es wie Philip K. Dick gern die Frage, wovon eigentlich die künstlichen Menschen träumten. Mal sind die Maschinenmenschen nützliche Werkzeuge wie in Fritz Langs "Metropolis" (1927), mal unfreiwillige Komiker wie in "Star Wars" (1977), mal der Hort des Horrors wie in "Alien" (1979). Die Fragen, was den Menschen zum Menschen und die [...mehr]

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Land: Deutschland, Österreich
Jahr: 2020
Genre: Drama
Länge: 94 Minuten
Kinostart: 01.07.2021
Regie: Sandra Wollner
Darsteller: Ingrid Burkhard, Susanne Gschwendtner als Birgit, Simon Hatzl als Toni
Verleih: eksystent distribution filmverleih

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