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Das Mädchen und die Spinne
Das Mädchen und die Spinne
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Das Mädchen und die Spinne (2021)

Im Zentrum des Spielfilms stehen die widersprüchlichen Gefühle einer jungen Frau, deren Mitbewohnerin auszieht.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3 / 5
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Lisa (Liliane Amuat) zieht aus ihrer WG aus und bezieht eine Wohnung allein. Ihre Mitbewohnerin Mara (Henriette Confurius) ist traurig und spürt wehmütig der Verbindung nach, die sich nun vermutlich lockern wird. Während der Umzug über die Bühne geht, haben Mara, Lisa und die verschiedenen Leute, die mit anpacken, für kurze Gespräche im Flur und zwischen Tür und Angel Zeit. Lisas Mutter Astrid (Ursina Lardi) und Mara sind sich auch ohne viele Worte sympathisch. Astrid flirtet mit dem Umzugshelfer Jurek (André M. Hennicke), dessen junger Gehilfe Jan (Flurin Giger) macht Mara schöne Augen. Zwischen Lisa und ihrer Mutter gibt es diffuse Spannungen. Verschiedene Nachbar*innen kommen und gehen, treffen sich auf der Abschiedsparty. Mara registriert, wer sich für wen interessiert, erinnert sich an eine Mitbewohnerin, die ihr Klavier zurückließ. Den meisten Umzugshelfer*innen scheint bewusst zu werden, wie sehr sie sich nach Nähe zu jemandem sehnen.

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Die Schweizer Zwillingsbrüder Ramon und Silvan Zürcher ließen sich zu ihrem zweiten Spielfilm von einer eigenen Erfahrung inspirieren. Sie lebten ein paar Jahre zusammen in Berlin und als diese WG endete, berührte sie das Thema Trennung und Vergänglichkeit. Was ihre Filmheldinnen Mara und Lisa empfinden, als die eine auszieht und damit in gewisser Weise auch ein gemeinsamer Lebensabschnitt endet, [...mehr]

Filminfos & CreditsAlles anzeigen

Land: Schweiz
Jahr: 2021
Genre: Drama
Länge: 98 Minuten
Kinostart: 08.07.2021
Regie: Ramon Zürcher, Silvan Zuercher
Darsteller: Henriette Confurius als Mara, Liliane Amuat als Lisa, Ursina Lardi als Astrid
Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH

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