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Da kommt noch was
Da kommt noch was
© Weltkino Filmverleih © Vega Distribution

Da kommt noch was (2022)

Monday um zehn

Mareille Klein blickt in ihrem zweiten abendfüllenden Spielfilm ironisch-liebevoll hinter die bürgerliche Fassade einer 62-jährigen Frau, deren Leben unerwartet auf den Kopf gestellt wird...User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 4.0 / 5

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Spätestens als Helga durch den Boden ihres Wohnzimmers kracht, wird ihr klar, dass sie feststeckt. Zwei Jahre ist es her, dass ihr Ehemann sie für eine andere Frau verlassen hat, aber sie ist immer noch wütend und verletzt. Alles ändert sich, als ihre Putzfrau in den Urlaub fährt und den polnischen Arbeiter Ryszard als Vertretung schickt. Anfangs selbst noch Zielscheibe von Helgas Unmut, wird Ryszard bald ihr Vertrauter. Obwohl sie nicht die gleiche Sprache sprechen, fühlt Helga sich verstanden. Im Schutz der eigenen vier Wände kommen die beiden sich näher. Doch als Helgas Familie und Freunde von ihrem Geheimnis erfahren, fällt es ihr schwer, vor den anderen zu ihren Gefühlen für Ryszard zu stehen, der so gar nicht dem gängigen Männlichkeitsbild ihres Milieus entspricht. Wird Helga ihr junges, spätes Glück gesellschaftlichen Konventionen opfern?

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Land: Deutschland, Schweiz
Jahr: 2022
Genre: Drama
Länge: 98 Minuten
Kinostart: 29.09.2022
Regie: Mareille Klein
Darsteller: Leni Wesselman als Esther, Ulrike Willenbacher als Helga, Zbigniew Zamachowski als Ryszard
Verleih: Weltkino Filmverleih



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