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PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm
PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm
© Paramount Pictures Germany

PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm (2023)

PAW Patrol: The Mighty Movie

Die animierte Retter-Welpentruppe, die auf der gleichnamigen Serie beruht, darf in ihrem zweiten Kinoauftritt zeigen, was in ihr steckt.Kritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 3 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 3.0 / 5

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In Abenteuerstadt steht Unheil bevor: Ein Meteor droht, die Stadt zu zerstören. Und tatsächlich – der kosmische Himmelskörper schlägt wenig später ein und erweist sich auch noch als magisch. Mit unerwarteten Folgen für die heranrückenden Hunde der Paw Patrol. Die Welpen des tierischen Heldentrupps erhalten durch die geheimnisvollen Kristalle im Inneren des Meteors Superkräfte. Als Bürgermeister Besserwisser, der Erzfeind der Paw Patrol, davon erfährt, bricht er aus dem Gefängnis aus. Er schließt sich mit der verrückten Wissenschaftlerin Victoria Vance zusammen, um den Welpen deren neu entdeckte Superkräfte zu stehlen. Bald kommt es zum ultimativen Duell: Superhunde gegen Superschurken.

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Bonbonbunte Welten und rasante Action

Nach dem Erfolg des ersten Films von 2021 (weltweites Einspielergebnis: über 140 Millionen US-Dollar) legen Regisseur Cal Brunker und sein Team in Sachen Tempo, Story und Action nochmals deutlich zu. Bei der Geschichte um das neue Welpen-Superhelden-Team ("PAW Patrol - Mighty Pups") mit ihren magischen Kräften können sich die Drehbuchtautoren richtig austoben und über die Stränge schlagen. Dies geschieht ganz und gar bewusst und verschafft dem Film tatsächlich einen Mehrwert. Vor allem in visueller Hinsicht und bei der Action.

Die bonbonbunten Farben, Animationen und Trickeffekte können mit denen der jüngsten Pixar- und Dreamworks-Produktionen mithalten. Hinzu kommen halsbrecherische Verfolgungsjageden, lautstarke Explosionen und spektakuläre Stunt-Einlagen. Vor allem im Finale. Zu den Action-Höhepunkten gehören die Auftritte der Mighty Pups in ihren fahrbaren Untersätzen im Kampf gegen das Bösewicht-Gespann und der eröffnende, bildgewaltig in Szene gesetzte Meteoritenabsturz.

Verlagerung auf einen Charakter

Der Vorteil des "Mighty Kinofilms": Vorwissen und Kenntnisse über die Entstehungsgeschichte der Paw Patrol und ihren 10-jährigen Anführer Ryder braucht es nicht, um der Handlung folgen zu können. Auch wenn womöglich all jene Zuschauer, die mit der Serie und/oder dem ersten Film vertraut sind, mehr auf ihre Kosten kommen. Sie sind in der Lage, die Insiderscherze sowie einige wenige Anspielungen auf frühere Geschehnisse zu verstehen. Fragwürdig ist hingegen die Entscheidung, erneut nur eine der Figuren deutlich ins Zentrum der Ereignisse zu rücken.

Im Erstling war es Polizeihund Chase, diesmal ist Pilotin Skye der Mittelpunkt. Alles dreht sich darum, wie die kleinste im Paw-Patrol-Team ihre Minderwertigkeitskomplexe überwinden und zu sich selbst finden kann. Die Moral und dahinterliegenden Botschaften (jeder trägt zum Erfolg der Gemeinschaft bei; Äußerlichkeiten sind nicht entscheidend u.a.) sowie Themen wie Ausgrenzung und Zugehörigkeit sind wichtig und bestens für die Zielgruppe der sechs- bis zehnjährigen Kinobesucher geeignet. Doch kommen dadurch die anderen Welpen leider zu kurz. Einigen bleibt zu oft nur die undankbare Rolle der blassen Nebenfigur und des leicht zu übersehenden Stichwortgebers.

Fazit: Es geht mächtig zur Sache in Abenteuerstadt: Bildstarkes, kreatives und kurzweiliges Animationsabenteuer voller Spannung und Action, das bei der Zielgruppe Anklang finden wird. Durch die Fokussierung vor allem auf einen Charakter, bleiben die anderen Figuren jedoch weitestgehend unberücksichtigt und blass.




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Besetzung & Crew von "PAW Patrol: Der Mighty Kinofilm"

Land: USA
Jahr: 2023
Genre: Animation
Originaltitel: PAW Patrol: The Mighty Movie
Kinostart: 28.09.2023
Regie: Callan Brunker
Darsteller: James Marsden, Mckenna Grace, Iain Armitage, Kristen Bell, Christian Convery
Verleih: Paramount Pictures Germany

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