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Woodwalkers 2 (2024)
Im zweiten Film nach der gleichnamigen Buchreihe trifft der Gestaltwandler Carag endlich seine Puma-Familie wieder.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 90 Besucher eine Bewertung abgegeben.
Für den Puma-Jungen Carag (Emile Chérif) beginnt ein neues Jahr an der Clearwater High, der Schule für Gestaltwandler im US-Bundesstaat Wyoming. Seine menschliche Pflegefamilie kennt ihn als Jay und kommt zu Besuch in den Nachbarort. Carag sucht noch immer nach seiner Puma-Familie und sein früherer Mentor Andrew Milling (Oliver Masucci) verspricht ihm, ihn zu ihr zu führen. Doch er verlangt, dass Carag vor dem Woodwalker-Rat falsch aussagt, damit er nicht für seinen kriminellen Anschlag auf eine Mine verurteilt werden kann. Carags Entscheidung enttäuscht seine schulischen Freund*innen.
Milling wird Politiker und will den Wald rund ums Internat verkaufen. Das müssen die Schüler*innen verhindern! Das Wiedersehen mit seinen Puma-Wandler-Eltern verläuft für Carag frostig, sie wenden sich von ihm ab, weil er weiter in der Menschenwelt leben möchte. Dann aber erfährt Carag, dass sein Vater Xamber (David Schütter) medizinische Behandlung braucht. Wird er die Hilfe seines Sohnes annehmen?
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Filmkritik
"Woodwalkers 2“: Ein Sohn sucht Anerkennung
Im zweiten Teil der Fantasy-Trilogie nach der gleichnamigen Buchreihe von Katja Brandis knüpft der jugendliche Gestaltwandler Carag Kontakt zu seinen leiblichen Eltern. Sie leben als Pumas fern von den Menschen, denen sie nicht trauen. Carag fühlt sich von seinem Vater abgelehnt. Auch ein neuer böser Plan des einflussreichen Woodwalkers Andrew Milling hält ihn und seine Schulfreund*innen auf Trab. "Woodwalkers 2“ bietet ein Wiedersehen mit den vertrauten Gesichtern aus Teil 1, statt Damian John Harper führt aber diesmal Sven Unterwaldt ("Die Schule der magischen Tiere 2 & 3“) Regie.
Wer verdient Vertrauen?
Jetzt, nachdem die Figuren aus Teil 1 eingeführt sind, nimmt die Action einen größeren Raum ein. Carag erwarten verschiedene Bewährungsproben. Er fällt bei der Schuldirektorin in Ungnade, was seine Ermittlungen gegen Andrew Milling erschwert. Aber er hat zum Glück gleichaltrige Verbündete. Auch im Freundeskreis gibt es Veränderungen. Mit der Wapiti-Gestaltwandlerin Lou (Sophie Lelenta) versteht sich Carag nicht mehr so gut und es deutet sich eine romantisch gefärbte neue Freundschaft mit der Polarwölfin Tikaani (Olivia Sinclair) an, die aber zur Gruppe seiner schulischen Erzfeinde gehört.
Eigene Position in zwei Welten
Carag, Tikaani und auch das Rothörnchen Holly (Lilli Falk) müssen in ganz verschiedenen Dingen Mut zu eigenen Entscheidungen aufbringen. Holly hat Stress mit einem lieblosen Vormund (Tom Schilling). Carags kleine Schwester Mia (Lara Amélie Rosa) begleitet den Bruder einmal in Menschengestalt in die Stadt, doch sie lebt sonst immer als Puma und kann ihre wilden Impulse kaum kontrollieren. Das führt zu witzigen Situationen. Auch Melody (Luna Arwen Krüger), die Tochter seiner menschlichen Pflegeeltern, benötigt seinen Beistand. Ob es Carag und den anderen Gestaltwandler*innen an der Schule gelingen wird, eine solide Brücke zwischen Mensch- und Tierwelt zu schlagen, bleibt weiter offen.
Bei all den Abenteuern kommt der Unterricht zu kurz, was schade ist, weil dieser in Teil 1 stark zum atmosphärischen Reiz der Geschichte beitrug. Jetzt verwandelt sich Carag im Vorbeilaufen vom Menschen zum Puma, als wäre nichts dabei. Erneut treten viele Tiere auf – gedreht wurde mit echten Lebewesen wie Puma, Wolf, Bison, Kranich, Otter, Stinktier, Rabe und vielen mehr. Die Gebirgslandschaften an Drehorten in Südtirol und Tirol ergeben eine herrliche Kulisse. Dieser Teil 2 erweist sich noch als reizvoll genug, um das Interesse an der Trilogie wachzuhalten.
Fazit: Im mittleren Teil der Trilogie nach den Bestsellern von Katja Brandis hat der jugendliche Puma-Gestaltwandler Carag an verschiedenen Fronten und auch mit sich selbst zu kämpfen. Es gibt Konflikte mit seinem Vater, die Freunde und Freundinnen an der Schule verstehen ihn oft nicht, ein einflussreicher Bösewicht muss gestoppt werden. Die actionreichen Abenteuer in der imposanten Gebirgslandschaft bieten unter der Regie von Sven Unterwaldt noch genügend Reiz, um auf den nächsten Teil gespannt zu sein.
Im zweiten Teil der Fantasy-Trilogie nach der gleichnamigen Buchreihe von Katja Brandis knüpft der jugendliche Gestaltwandler Carag Kontakt zu seinen leiblichen Eltern. Sie leben als Pumas fern von den Menschen, denen sie nicht trauen. Carag fühlt sich von seinem Vater abgelehnt. Auch ein neuer böser Plan des einflussreichen Woodwalkers Andrew Milling hält ihn und seine Schulfreund*innen auf Trab. "Woodwalkers 2“ bietet ein Wiedersehen mit den vertrauten Gesichtern aus Teil 1, statt Damian John Harper führt aber diesmal Sven Unterwaldt ("Die Schule der magischen Tiere 2 & 3“) Regie.
Wer verdient Vertrauen?
Jetzt, nachdem die Figuren aus Teil 1 eingeführt sind, nimmt die Action einen größeren Raum ein. Carag erwarten verschiedene Bewährungsproben. Er fällt bei der Schuldirektorin in Ungnade, was seine Ermittlungen gegen Andrew Milling erschwert. Aber er hat zum Glück gleichaltrige Verbündete. Auch im Freundeskreis gibt es Veränderungen. Mit der Wapiti-Gestaltwandlerin Lou (Sophie Lelenta) versteht sich Carag nicht mehr so gut und es deutet sich eine romantisch gefärbte neue Freundschaft mit der Polarwölfin Tikaani (Olivia Sinclair) an, die aber zur Gruppe seiner schulischen Erzfeinde gehört.
Eigene Position in zwei Welten
Carag, Tikaani und auch das Rothörnchen Holly (Lilli Falk) müssen in ganz verschiedenen Dingen Mut zu eigenen Entscheidungen aufbringen. Holly hat Stress mit einem lieblosen Vormund (Tom Schilling). Carags kleine Schwester Mia (Lara Amélie Rosa) begleitet den Bruder einmal in Menschengestalt in die Stadt, doch sie lebt sonst immer als Puma und kann ihre wilden Impulse kaum kontrollieren. Das führt zu witzigen Situationen. Auch Melody (Luna Arwen Krüger), die Tochter seiner menschlichen Pflegeeltern, benötigt seinen Beistand. Ob es Carag und den anderen Gestaltwandler*innen an der Schule gelingen wird, eine solide Brücke zwischen Mensch- und Tierwelt zu schlagen, bleibt weiter offen.
Bei all den Abenteuern kommt der Unterricht zu kurz, was schade ist, weil dieser in Teil 1 stark zum atmosphärischen Reiz der Geschichte beitrug. Jetzt verwandelt sich Carag im Vorbeilaufen vom Menschen zum Puma, als wäre nichts dabei. Erneut treten viele Tiere auf – gedreht wurde mit echten Lebewesen wie Puma, Wolf, Bison, Kranich, Otter, Stinktier, Rabe und vielen mehr. Die Gebirgslandschaften an Drehorten in Südtirol und Tirol ergeben eine herrliche Kulisse. Dieser Teil 2 erweist sich noch als reizvoll genug, um das Interesse an der Trilogie wachzuhalten.
Fazit: Im mittleren Teil der Trilogie nach den Bestsellern von Katja Brandis hat der jugendliche Puma-Gestaltwandler Carag an verschiedenen Fronten und auch mit sich selbst zu kämpfen. Es gibt Konflikte mit seinem Vater, die Freunde und Freundinnen an der Schule verstehen ihn oft nicht, ein einflussreicher Bösewicht muss gestoppt werden. Die actionreichen Abenteuer in der imposanten Gebirgslandschaft bieten unter der Regie von Sven Unterwaldt noch genügend Reiz, um auf den nächsten Teil gespannt zu sein.
Bianka Piringer
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Besetzung & Crew von "Woodwalkers 2"
Land: DeutschlandWeitere Titel: Woodwalkers Part 2
Jahr: 2024
Genre: Drama, Science Fiction, Abenteuer, Fantasy
Länge: 90 Minuten
FSK: 6
Kinostart: 29.01.2026
Regie: Sven Unterwaldt jr.
Darsteller: Oliver Masucci, Tom Schilling als Mr. Crump, Moritz Bleibtreu, Martina Gedeck als Lissa Clearwater, David Schütter
Verleih: Studiocanal
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