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Caught Stealing (2025)
Krimi: Ein junger Mann gerät durch seinen Nachbarn in jede Menge Ärger mit Kriminellen.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung :
Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 5 Besucher eine Bewertung abgegeben.
1998: Hank Thompson (Austin Butler) lebt in der Lower East Side in New York City und jobbt als Barkeeper. Als er sich mit seiner Freundin Yvonne (Zoë Kravitz) um die Katze seines Nachbarn Russ (Matt Smith) kümmert, wird Hank in dessen kriminelle Machenschaften hineingezogen. Diverse Banden aus der Unterwelt sind auf der Suche nach vier Millionen Dollar aus Drogengeschäften.
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Filmkritik
"Caught Stealing": Crime-Comedy im Nineties-Stil
Der 1969 in Brooklyn geborene Filmemacher Darren Aronofsky ist vor allem für ambitionierte Dramen bekannt. So schilderte er etwa in "Requiem for a Dream" (2000) den Leidensweg einer einsamen älteren Frau, die von Diätpillen abhängig wird, während sich ihr Sohn dem Drogenrausch hingibt. In "The Wrestler" (2008) und "Black Swan" (2010) erzählte er von physischem und psychischem Druck sowie von Ruhm, Liebe und Schmerz. Und auch in "The Whale" (2022) erfasste er die (Selbst-)Zerstörung seiner Hauptfigur.
Reichlich Action und Witz
Mit seiner neuen Arbeit "Caught Stealing" legt Aronofsky nun überraschenderweise kein weiteres Arthouse-Werk vor, sondern einen betont actionreichen und schwarzhumorigen Genre-Beitrag, der stark an die frühen Gangsterfilme des Briten Guy Ritchie ("Bube, Dame, König, grAS", "Snatch – Schweine und Diamanten"), aber auch an den Stil von Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") erinnert. Die Geschichte, basierend auf dem 2004 veröffentlichten Roman von Charlie Huston (der zudem das Drehbuch lieferte), ist Ende der 1990er Jahre angesiedelt. In puncto Atmosphäre und Ausstattung fängt der Regisseur zusammen mit seinem Stammkameramann Matthew Libatique die Zeit perfekt ein. Die tragische Backstory des jungen Helden Hank sorgt dafür, dass das Ganze trotz aller Übertreibung einen emotionalen Kern hat.
Viele Stars
Austin Butler ("Elvis") macht seine Sache als ahnungsloser Protagonist, der ins gefährliche Chaos gerät, gut. Mit seiner Leinwandpartnerin Zoë Kravitz ("The Batman") hat er eine tolle Chemie. Neben Liev Schreiber ("Spotlight"), Vincent D'Onofrio ("Full Metal Jacket"), Regina King ("Beale Street"), Griffin Dunne ("Die Zeit nach Mitternacht") und Carol Kane ("Die Geister die ich rief…") erweist sich insbesondere Matt Smith ("Doctor Who") in der Rolle des dubiosen und rabiaten Brit-Punks Russ als Szenendieb.
Fazit: Ein bewusst pulpiger Krimi mit ordentlich Krawall, bösen Gags und prominenter Besetzung.
Der 1969 in Brooklyn geborene Filmemacher Darren Aronofsky ist vor allem für ambitionierte Dramen bekannt. So schilderte er etwa in "Requiem for a Dream" (2000) den Leidensweg einer einsamen älteren Frau, die von Diätpillen abhängig wird, während sich ihr Sohn dem Drogenrausch hingibt. In "The Wrestler" (2008) und "Black Swan" (2010) erzählte er von physischem und psychischem Druck sowie von Ruhm, Liebe und Schmerz. Und auch in "The Whale" (2022) erfasste er die (Selbst-)Zerstörung seiner Hauptfigur.
Reichlich Action und Witz
Mit seiner neuen Arbeit "Caught Stealing" legt Aronofsky nun überraschenderweise kein weiteres Arthouse-Werk vor, sondern einen betont actionreichen und schwarzhumorigen Genre-Beitrag, der stark an die frühen Gangsterfilme des Briten Guy Ritchie ("Bube, Dame, König, grAS", "Snatch – Schweine und Diamanten"), aber auch an den Stil von Quentin Tarantino ("Pulp Fiction") erinnert. Die Geschichte, basierend auf dem 2004 veröffentlichten Roman von Charlie Huston (der zudem das Drehbuch lieferte), ist Ende der 1990er Jahre angesiedelt. In puncto Atmosphäre und Ausstattung fängt der Regisseur zusammen mit seinem Stammkameramann Matthew Libatique die Zeit perfekt ein. Die tragische Backstory des jungen Helden Hank sorgt dafür, dass das Ganze trotz aller Übertreibung einen emotionalen Kern hat.
Viele Stars
Austin Butler ("Elvis") macht seine Sache als ahnungsloser Protagonist, der ins gefährliche Chaos gerät, gut. Mit seiner Leinwandpartnerin Zoë Kravitz ("The Batman") hat er eine tolle Chemie. Neben Liev Schreiber ("Spotlight"), Vincent D'Onofrio ("Full Metal Jacket"), Regina King ("Beale Street"), Griffin Dunne ("Die Zeit nach Mitternacht") und Carol Kane ("Die Geister die ich rief…") erweist sich insbesondere Matt Smith ("Doctor Who") in der Rolle des dubiosen und rabiaten Brit-Punks Russ als Szenendieb.
Fazit: Ein bewusst pulpiger Krimi mit ordentlich Krawall, bösen Gags und prominenter Besetzung.
Andreas Köhnemann
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Besetzung & Crew von "Caught Stealing"
Land: USAJahr: 2025
Genre: Thriller, Komödie, Krimi
Kinostart: 28.08.2025
Regie: Darren Aronofsky
Darsteller: Austin Butler als Hank Thompson, Griffin Dunne als Paul, Dominique Silver als Lisa, Shaun O'Hagan als SPO, Action Bronson als Amtrak
Kamera: Matthew Libatique
Verleih: Sony Pictures
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