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Chronos (2026)
Chronos - Fluss der Zeit
Dokumentarfilm von Volker Koepp: Der in der Antike 'Chronos' (heute: Memel) genannte Fluss ist geprägt von historischen Umbrüchen, deren Auswirkungen auf die an seinem Ufer Lebenden Regisseur Koepp in seiner Dokumentation untersucht...User-Film-Bewertung:Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben bislang 0 Besucher eine Bewertung abgegeben.
Die Dokumentation "Chronos" folgt dem in der Antike "Chronos" genanntem Fluss, der heutigen Memel, in der antiken Region Sarmatien. Volker Koepp erkundet die Schicksale der ansässigen Menschen und greift auf frühere Filme zurück. Der Film zeigt den Wandel der Region über fünf Jahre und beleuchtet auch die Folgen der russischen Invasion der Ukraine und der COVID-19-Pandemie. Weitere Themen sind die sowjetische Vergangenheit und die Auswirkungen des Holocaust. Inspiriert von Johannes Bobrowskis Gedichten, begann Koepp 1972 hier zu drehen. Die Region gehörte nach dem Zweiten Weltkrieg zur Sowjetunion. Filme wie "Kalte Heimat", "Herr Zwilling und Frau Zuckermann" und "In Sarmatien" entstanden hier. Es dreht sich um Biografien, politischen Umbrüche, nationalsozialistischen Terror und stalinistische Verfolgung. "Chronos – Fluss der Zeit" ergänzt diese Themen als filmische Montage aus Vergangenheit und Gegenwart.
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Besetzung & Crew von "Chronos"
Land: DeutschlandJahr: 2026
Genre: Dokumentation
Originaltitel: Chronos - Fluss der Zeit
Länge: 198 Minuten
Kinostart: 12.03.2026
Regie: Ron Fricke
Kamera: Ron Fricke
Verleih: Salzgeber & Co. Medien GmbH





