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Der Klang der Stradivari (2026)
Les musiciens
Tragikomödie: Ein Streichquartett soll ein außergewöhnliches Konzert spielen.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
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Astrid (Valérie Donzelli) möchte den Traum ihres verstorbenen Vaters verwirklichen: Bei einem Konzert sollen vier äußerst kostbare Instrumente aus der Werkstatt des berühmten italienischen Geigenbauers Antonio Stradivari zum ersten Mal auf der Bühne vereint werden. Hierfür engagiert Astrid vier große Talente: George (Mathieu Spinosi), Apolline (Emma Ravier), Peter (Daniel Garlitsky) und Lise (Marie Vialle). Doch diese harmonieren nicht gut miteinander. Der Komponist Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot) soll nun dabei helfen.
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Filmkritik
"Der Klang der Stradivari": Die Suche nach Harmonie
In seinem neuen Werk "Der Klang der Stradivari" überträgt der französische Regisseur Grégory Magne ("Parfum des Lebens") ein vertrautes Narrativ des Sportfilms auf eine Geschichte über ein ungleiches Streichquartett. Wie das Team aus vielen Baseball- oder Football-Movies (zum Beispiel Penny Marshalls "Eine Klasse für sich" aus dem Jahre 1992) müssen sich hier vier Musiker:innen miteinander arrangieren, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen. Unterschiedliche Vorstellungen und Herangehensweisen führen indes zunächst einmal zu einigen Konflikten.
Ein Schlagabtausch auf musikalischer Ebene
Mit dem Kameramann Pierre Cottereau, der Editorin Beatrice Herminie und dem Komponisten Grégoire Hetzel findet Magne originelle Wege, um die Dispute des Quartetts in künstlerischer Form zu vermitteln. So wirken die jeweils eigenen Interpretationen des zu viert dargebotenen Stücks bei den erfassten Proben wie Argumente, die sich die Truppe in einer heftigen Diskussion gegenseitig zuwirft. Von großem Vorteil ist zudem, dass die vier Solist:innen mit Leuten besetzt sind, die ihre Instrumente tatsächlich selbst spielen können – sodass hier kein Einsatz von Doubles und Tricks vonnöten ist.
Ein einnehmendes Ensemble
Der Film zeigt letztlich, dass Individualität keineswegs aufgegeben werden muss, um als Einheit etwas Besonderes zu schaffen. Mit Mathieu Spinosi ("Zu Ende ist alles erst am Schluss"), Emma Ravier, Daniel Garlitsky und Marie Vialle in den Rollen der vier Musiker:innen kommt jede Sequenz charmant daher. Ebenso überzeugen Valérie Donzelli ("Das Leben gehört uns") als Initiatorin des Konzerts und Frédéric Pierrot ("Frühling in Paris") als exzentrischer Komponist.
Fazit: Ein Film über die Kraft der Musik und über die Balance zwischen Eigenständigkeit und einem fruchtbaren Miteinander.
In seinem neuen Werk "Der Klang der Stradivari" überträgt der französische Regisseur Grégory Magne ("Parfum des Lebens") ein vertrautes Narrativ des Sportfilms auf eine Geschichte über ein ungleiches Streichquartett. Wie das Team aus vielen Baseball- oder Football-Movies (zum Beispiel Penny Marshalls "Eine Klasse für sich" aus dem Jahre 1992) müssen sich hier vier Musiker:innen miteinander arrangieren, um ihr gemeinsames Ziel zu erreichen. Unterschiedliche Vorstellungen und Herangehensweisen führen indes zunächst einmal zu einigen Konflikten.
Ein Schlagabtausch auf musikalischer Ebene
Mit dem Kameramann Pierre Cottereau, der Editorin Beatrice Herminie und dem Komponisten Grégoire Hetzel findet Magne originelle Wege, um die Dispute des Quartetts in künstlerischer Form zu vermitteln. So wirken die jeweils eigenen Interpretationen des zu viert dargebotenen Stücks bei den erfassten Proben wie Argumente, die sich die Truppe in einer heftigen Diskussion gegenseitig zuwirft. Von großem Vorteil ist zudem, dass die vier Solist:innen mit Leuten besetzt sind, die ihre Instrumente tatsächlich selbst spielen können – sodass hier kein Einsatz von Doubles und Tricks vonnöten ist.
Ein einnehmendes Ensemble
Der Film zeigt letztlich, dass Individualität keineswegs aufgegeben werden muss, um als Einheit etwas Besonderes zu schaffen. Mit Mathieu Spinosi ("Zu Ende ist alles erst am Schluss"), Emma Ravier, Daniel Garlitsky und Marie Vialle in den Rollen der vier Musiker:innen kommt jede Sequenz charmant daher. Ebenso überzeugen Valérie Donzelli ("Das Leben gehört uns") als Initiatorin des Konzerts und Frédéric Pierrot ("Frühling in Paris") als exzentrischer Komponist.
Fazit: Ein Film über die Kraft der Musik und über die Balance zwischen Eigenständigkeit und einem fruchtbaren Miteinander.
Andreas Köhnemann
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Besetzung & Crew von "Der Klang der Stradivari"
Land: FrankreichWeitere Titel: The Musicians
Jahr: 2026
Genre: Drama, Komödie, Musik
Originaltitel: Les musiciens
Länge: 102 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 06.08.2026
Darsteller: Valérie Donzelli, Frédéric Pierrot, Mathieu Spinosi, Marie Vialle, Nicolas Bridet
Verleih: Weltkino Filmverleih






