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Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Star Wars: The Mandalorian and Grogu
© Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Star Wars: The Mandalorian and Grogu (2026)

Ein Spitzohr greift einKritiker-Film-Bewertung: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 4 / 5
User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse 4.0 / 5

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Nach dem Sturz des Dunklen Imperiums befinden sich dessen Kriegsherren über die Galaxis verstreut. Die Neue Republik arbeitet unermüdlich, um die Errungenschaften der Rebellion zu bewahren Unterstützung erhält man durch den mandalorianischen Kopfgeldjäger Din Djarin (Pedro Pascal) und seinem Schützling Grogu. Nach einigem Zögern nimmt der Mandalorianer auf der Adelphi-Basis der Neuen Republik den Auftrag an, sich auf die Suche nach dem unbekannten Kriegsherren Commander Coin zu begeben. Von den Hutten-Zwillingen als Anführer des kriminellen Syndikats in Nachfolge des verstorbenen Jabba erhofft sich die Neue Republik Informationen über Coins Aufenthalt. Diese Information wollen die Zwillinge allerdings nur im Austausch gegen die Rettung von Jabbas Sohn Rotta preisgeben, der sich in den Händen des von Lord Janu (Jonny Coin) geführten Verbrechersyndikats befindet. Auf dem Planeten Shakari angekommen, weigert sich Rotta, von Djarin gerettet zu werden, da er als Gladiator in einer Arena Erfolge feiert.

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Filmkritikunterirdischschlechtmittelm??iggutweltklasse4 / 5

Nachdem sich "The Mandalorian“ als erste und neben "Andor“ als beliebteste Live-Action-"Star Wars“-Serie entwickelte, entschlossen sich Disney und Lucasfilm, für den populären intergalaktischen Kopfgeldjäger einen eigenen Kinofilm zu entwickeln. Da es sich um den ersten Kinoausflug des weltweit populären Franchises seit 2019 handelt, waren die Erwartungen groß. Dass sie nicht erfüllt wurden, erweist sich als Vor- und Nachteil. Im Grunde handelt es sich bei dem angekündigten Start einer neuen Kinooffensive um eine aufwändige Doppelfolge samt actionreichen Prolog in "James Bond“-Manier, wo Din Djarin mit Grogu eine neue imperiale Offensive in Eiswelten zwischen Geschick und Glück zu verhindern weiß.

Dabei war man bedacht, Zuschauer ohne Vorwissen der drei Staffeln nicht zu verprellen. Neben den Warlords tauchen aus der dritten Staffel lediglich Mandos Co-Pilot Zeb Orrelios in Chewbacca-Position und die putzige Anzellaner-Crew als Mischung aus Ewoks, Gremlins und Munchies auf. Anfangs liefert sich Grogu einige Reibereien mit den knubbeligen Ingenieuren, bevor man sich auf Rettungsmission zusammenraufen muss. Zudem grub Dave Filoni noch Jabba the Huts Sohn Rotta aus, den er in dem wenig geliebten Kinotrickfilm "Star Wars: The Clone Wars“ von 2008 als Kind eingeführt hatte und der nun ein weiteres Mal befreit werden muss.

Erneut spielen die Schöpfer Jon Favreau, auch Regie, und Filoni mit Motiven aus Western, Krimi (die Suche nach einem Verbrecher in einer an "Blade Runner“ erinnernden Stadt) oder dem Samurai-Genre (mit einem dem Mandalorianer ebenbürtigen Kopfgeldjäger). Eine ohne Auflösung erfolgter Monsterinvasion auf dem Planet Shakari darf man als Verbeugung vor den Creature Features der Fünfziger verstanden werden. Mit der unterforderten Sigourney Weaver erfolgt eine Verbeugung vor dem "Alien“-Franchise, wie überhaupt manche schaurige Kreatur wie die Drachenschlange an H.R. Gigers Schöpfungen erinnert. Im Original darf zudem Martin Scorsese seine Stimme einem pelzigen Ardennianer als ängstlichen Informanten wider Willen leihen.

Immerhin dreht sich der Plot einmal nicht um die Rettung des ganzen Universums. Eine sonderlich tiefgründe Geschichte darf man nicht erwarten. Zumindest bietet der Nal Hutter-Planet als Schlupfwinkel der Hutten eine farbenprächtige Kulisse für das Finale, wo der Mandalorianer in echte Bedrängnis gerät und der als Nasch- und Spielkind für die Komik zuständige Grogu endlich in Aktion treten darf. Stunts und Effekte erweisen sich als gewohnt eindrucksvoll. Ludwig Göranssons Score entfaltet seine Größe allerdings erst im Nachspann, wo er Folk, Elektronik-Bombast, Big Band-Sound und Sinti-Swing geschickt kombiniert. Auf 3D darf man als Zuschauer beruhigt verzichten. Aufgrund ständig wechselnder Bildformate sollte die IMAX-Leinwand schon eher frequentiert werden.

Fazit: Der Mandalorianer und sein übersinnlich begabtes Ziehkind stellen sich vertrauten Warlords und den verschlagenen Plänen der Hutten-Sippe entgegen. Der rasante Science Fiction-Spaß liefert im Grunde eine Doppelfolge der beliebten Serie – nicht weniger, aber auch nicht mehr.




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Besetzung & Crew von "Star Wars: The Mandalorian and Grogu"

Land: USA
Jahr: 2026
Genre: Science Fiction
Länge: 132 Minuten
Kinostart: 20.05.2026
Darsteller: Pedro Pascal als The Mandalorian, Martin Scorsese, Sigourney Weaver, Jeremy Allen White, Hemky Madera
Verleih: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

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