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Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust (2026)
Pour le plaisir
Komödie: Ein langjähriges Ehepaar sucht nach einer Lösung, um gemeinsam sexuelle Lust zu erleben.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
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Tom (François Cluzet) und Fanny (Alexandra Lamy) sind schon seit zwei Dekaden miteinander verheiratet. Doch nachdem Tom seinen Job verloren hat, steckt das Paar in einer Krise – nicht nur finanziell. Fanny vertraut sich der Sexualtherapeutin Victoria (verkörpert von der Regisseurin Reem Kherici) an – und gesteht schließlich auch Tom, dass sie noch nie einen Orgasmus hatte. Zusammen wollen die beiden nun Wege finden, ein erfülltes Sexualleben zu haben.
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Filmkritik
"Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust": Für die guten Vibes
Die Ehekomödie "Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust" ist das neue Werk der französischen Filmemacherin Reem Kherici ("Paris um jeden Preis"). Als Grundlage für das Drehbuch, das die Regisseurin zusammen mit Gari Kikoïne und David Solal geschrieben hat, diente die wahre Geschichte des Paares Michael und Brigitte Lenke aus Niederbayern: Der Mann hat ein inzwischen berühmtes Sexspielzeug, den "Womanizer", entwickelt; seine Frau testete damals die Prototypen.
Ein erfreulich offener Umgang mit Sexualität
Der Film widmet sich seinem Thema völlig ohne unnötige Hemmungen und macht im Verhalten der beiden Hauptfiguren klar, dass es wirklich gar keinen Grund für Scham gibt. Die Protagonistin Fanny erzählt ihrem Gatten Tom ganz ehrlich, noch nie einen Orgasmus erlebt zu haben – und dieser reagiert darauf nicht mit verletztem Stolz, sondern mit dem aufrichtigen Wunsch, Fanny die sexuelle Erfüllung doch noch zu ermöglichen.
Die Inszenierung bleibt dabei in ihren Mitteln recht konventionell. Und auch die vielen humoristischen Momente, in die "Chéri, ich komme!" sein zentrales Paar wirft, muten zuweilen nicht allzu originell und frisch an. Dennoch überzeugt letztlich die unverkrampfte Haltung, die das Skript und dessen Umsetzung an den Tag legen.
Ein sympathisches Leinwandpaar
Der größte Pluspunkt des Films sind zudem die zwei etablierten Arthouse-Stars François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde") und Alexandra Lamy ("Willkommen im Hotel Mama") als Eheleute auf körperlicher Entdeckungstour. Die beiden haben eine schöne Chemie miteinander, wodurch es Spaß macht, Tom und Fanny bei allem zu begleiten.
Fazit: Eine angenehm lockere Komödie über das sexuelle Erwachen im fortgeschrittenen Alter – charmant dargeboten von François Cluzet und Alexandra Lamy.
Die Ehekomödie "Chéri, ich komme! – Die Erfindung der Lust" ist das neue Werk der französischen Filmemacherin Reem Kherici ("Paris um jeden Preis"). Als Grundlage für das Drehbuch, das die Regisseurin zusammen mit Gari Kikoïne und David Solal geschrieben hat, diente die wahre Geschichte des Paares Michael und Brigitte Lenke aus Niederbayern: Der Mann hat ein inzwischen berühmtes Sexspielzeug, den "Womanizer", entwickelt; seine Frau testete damals die Prototypen.
Ein erfreulich offener Umgang mit Sexualität
Der Film widmet sich seinem Thema völlig ohne unnötige Hemmungen und macht im Verhalten der beiden Hauptfiguren klar, dass es wirklich gar keinen Grund für Scham gibt. Die Protagonistin Fanny erzählt ihrem Gatten Tom ganz ehrlich, noch nie einen Orgasmus erlebt zu haben – und dieser reagiert darauf nicht mit verletztem Stolz, sondern mit dem aufrichtigen Wunsch, Fanny die sexuelle Erfüllung doch noch zu ermöglichen.
Die Inszenierung bleibt dabei in ihren Mitteln recht konventionell. Und auch die vielen humoristischen Momente, in die "Chéri, ich komme!" sein zentrales Paar wirft, muten zuweilen nicht allzu originell und frisch an. Dennoch überzeugt letztlich die unverkrampfte Haltung, die das Skript und dessen Umsetzung an den Tag legen.
Ein sympathisches Leinwandpaar
Der größte Pluspunkt des Films sind zudem die zwei etablierten Arthouse-Stars François Cluzet ("Ziemlich beste Freunde") und Alexandra Lamy ("Willkommen im Hotel Mama") als Eheleute auf körperlicher Entdeckungstour. Die beiden haben eine schöne Chemie miteinander, wodurch es Spaß macht, Tom und Fanny bei allem zu begleiten.
Fazit: Eine angenehm lockere Komödie über das sexuelle Erwachen im fortgeschrittenen Alter – charmant dargeboten von François Cluzet und Alexandra Lamy.
Andreas Köhnemann
TrailerAlle "Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust"-Trailer anzeigen

Besetzung & Crew von "Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust"
Land: FrankreichWeitere Titel: Good Vibes Only
Jahr: 2026
Genre: Komödie
Originaltitel: Pour le plaisir
Länge: 90 Minuten
Kinostart: 23.07.2026
Darsteller: François Cluzet, Alexandra Lamy, Camille Aumont Carnel, Delphine Baril, François Bureloup
Verleih: Neue Visionen






