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ATEEZ: Light the way (2026)
Immersiver Musik-Spielfilm-Mix über eine der erfolgreichsten K-Pop-Bands der Gegenwart.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
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Eines Tages erhalten die Jungs von Ateez, die bis dahin eine ruhige Zeit in ihrem Versteck verbracht hatten, eine mysteriöse Nachricht: Atiny ist verschwunden. Von einer unbekannten Macht verfolgt, versucht die achtköpfige Band alles, um Atiny – die Fans der Gruppe – aus der geheimnisvollen Dark City retten. Denn was ist eine Welt ohne Freiheit, Unabhängigkeit und eine eigene Stimme, mit der man sein Innerstes nach außen kehren kann. Genauso wie es Ateez in ihren Liedern tun.
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Filmkritik
Virtual-Reality-Musik trifft auf Endzeit-Feeling
Musik-Dokus und Konzertfilme haben im Kino derzeit Hochkonjunktur. Neben dem 3D-Tour-Film "Hit Me Hard And Soft“ von Megastar Billie Eilish, sorgten in diesem Jahr bereits "EPiC: Elvis Presley in Concert“ von Baz Luhrmann und "John & Yoko Live in NYC“ für Begeisterungsstürme. Und Jonathan Demmes bahnbrechender Konzertmitschnitt der Talking Heads ("Stop making sense“) läuft noch immer in ausgewählten Arthouse-Kinos. Nun also "ATEEZ: Light the Way“. Dabei muss man wissen: "ATEEZ – Light The Way“ ist nicht einfach ein abgefilmtes Konzert.
Stattdessen kombiniert Regisseurin Ji-ae Kim an Musikclips erinnernde Auftritte der Band mit mitreißenden Backstage-Momenten und einer spannenden VR-Sci-Fi-Story. Mit der Prämisse von der Fangemeinde, die aus einer dystopischen, nebelverhangenen und dem Untergang geweihten Welt gerettet werden muss, taucht "ATEEZ“ tief ins Universum der Popstars ein. Fans dürfen sich über allerlei (mal gut versteckte, mal offenkundige) Verweise auf die verschiedenen Phasen ("Eras“) der Gruppe freuen.
Aufwendiges virtuelles Set-Design
Dazu zählen natürlich Anspielungen auf die musikalischen und visuellen Konzepte der "Fever“-Veröffentlichungsreihe und der Album-Trilogie "The World“. Thematisch befassen sich die Lieder oft mit Freiheit, Identität, Erwachsenwerden, dem Überwinden von Grenzen, Dystopie und Widerstand. Und natürlich: Der Kraft von Musik. Viele dieser Inhalte und Bezugspunkte finden sich im Film wieder. Die audiovisuelle Wucht des lediglich 65-minütigen Films zeigt sich aber vor allem in den Musik-Impressionen und energetischen Tanz-Performances. Die Songs, die es zu hören gibt, kennen Ateez-Fans natürlich in- und auswendig – und die Bandbreite ist klug gewählt.
Der Soundtrack repräsentiert die zentralen künstlerischen Etappen der Gruppe. Mit dabei sind u.a. "Fireworks“, "Bouncy“, "Ice On My Teeth“ und "Inception“. Die Plotabschnitte und szenischen Passagen fungieren als Überleitungen zwischen den jeweiligen Titeln. Die narrativen Passagen wirken mitunter etwas künstlich und erinnern in ihrer Visualität an Effekte vom CGI-Fließband. Aber die VR-Set-Pieces sind aufwendig und kreativ gestaltet. Außerdem dürften Freunde düsterer Fantasy-Endzeit-Optik und Cyberpunk ihren Spaß haben. Die Bilder, Lichteffekte und Farben sind kontrastreich und verströmen eine besondere (aggressive) Energie, die zu vielen Songs gut passen.
Fazit: Energetischer, mitreißender und beeindruckend choreografierter Musik-Sci-Fi-Fantasy-Hybrid für K-Pop-Liebhaber und Fans von Ateez.
Musik-Dokus und Konzertfilme haben im Kino derzeit Hochkonjunktur. Neben dem 3D-Tour-Film "Hit Me Hard And Soft“ von Megastar Billie Eilish, sorgten in diesem Jahr bereits "EPiC: Elvis Presley in Concert“ von Baz Luhrmann und "John & Yoko Live in NYC“ für Begeisterungsstürme. Und Jonathan Demmes bahnbrechender Konzertmitschnitt der Talking Heads ("Stop making sense“) läuft noch immer in ausgewählten Arthouse-Kinos. Nun also "ATEEZ: Light the Way“. Dabei muss man wissen: "ATEEZ – Light The Way“ ist nicht einfach ein abgefilmtes Konzert.
Stattdessen kombiniert Regisseurin Ji-ae Kim an Musikclips erinnernde Auftritte der Band mit mitreißenden Backstage-Momenten und einer spannenden VR-Sci-Fi-Story. Mit der Prämisse von der Fangemeinde, die aus einer dystopischen, nebelverhangenen und dem Untergang geweihten Welt gerettet werden muss, taucht "ATEEZ“ tief ins Universum der Popstars ein. Fans dürfen sich über allerlei (mal gut versteckte, mal offenkundige) Verweise auf die verschiedenen Phasen ("Eras“) der Gruppe freuen.
Aufwendiges virtuelles Set-Design
Dazu zählen natürlich Anspielungen auf die musikalischen und visuellen Konzepte der "Fever“-Veröffentlichungsreihe und der Album-Trilogie "The World“. Thematisch befassen sich die Lieder oft mit Freiheit, Identität, Erwachsenwerden, dem Überwinden von Grenzen, Dystopie und Widerstand. Und natürlich: Der Kraft von Musik. Viele dieser Inhalte und Bezugspunkte finden sich im Film wieder. Die audiovisuelle Wucht des lediglich 65-minütigen Films zeigt sich aber vor allem in den Musik-Impressionen und energetischen Tanz-Performances. Die Songs, die es zu hören gibt, kennen Ateez-Fans natürlich in- und auswendig – und die Bandbreite ist klug gewählt.
Der Soundtrack repräsentiert die zentralen künstlerischen Etappen der Gruppe. Mit dabei sind u.a. "Fireworks“, "Bouncy“, "Ice On My Teeth“ und "Inception“. Die Plotabschnitte und szenischen Passagen fungieren als Überleitungen zwischen den jeweiligen Titeln. Die narrativen Passagen wirken mitunter etwas künstlich und erinnern in ihrer Visualität an Effekte vom CGI-Fließband. Aber die VR-Set-Pieces sind aufwendig und kreativ gestaltet. Außerdem dürften Freunde düsterer Fantasy-Endzeit-Optik und Cyberpunk ihren Spaß haben. Die Bilder, Lichteffekte und Farben sind kontrastreich und verströmen eine besondere (aggressive) Energie, die zu vielen Songs gut passen.
Fazit: Energetischer, mitreißender und beeindruckend choreografierter Musik-Sci-Fi-Fantasy-Hybrid für K-Pop-Liebhaber und Fans von Ateez.
Björn Schneider
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Besetzung & Crew von "ATEEZ: Light the way"
Land: SüdkoreaJahr: 2026
Genre: Dokumentation, Musik
Länge: 65 Minuten
Kinostart: 06.08.2026
Regie: Ji-Ae Kim
Darsteller: Ateez
Verleih: LUF Kino GmbH
