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Monster Mia (2026)
Der animierte Spielfilm handelt von einer Schülerin, die beweisen will, dass das Städtchen Lilienthal keineswegs seit 500 Jahren monsterfrei ist.Kritiker-Film-Bewertung:User-Film-Bewertung:
Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 85 Besucher eine Bewertung abgegeben.
Die 12-jährige Mia glaubt nicht daran, dass es in Lilienthal seit 500 Jahren keine Monster mehr gibt. Als sie in einem Abstellraum der Schule ein seltsames Foto und weitere kleine Hinweise findet, wirft die Rektorin sie empört von der Schule. Mia kommt nun auf die Finsterwald-Schule. Am ersten Tag stellt sie in dem gruseligen Gebäude fest, dass Schulleiter Van Vlad, die Kinder in ihrer Klasse und alle anderen Monster sind.
Mia bekommt große Angst, weil im Unterricht ständig vor den bösen Menschen gewarnt wird. Sie muss in der neuen Schule also vorgeben, auch ein Monster mit besonderen Fähigkeiten zu sein. Die Musterschülerin Penelope, die gut zaubern kann, glaubt Mia kein Wort, aber in Oskar, der seinen Kopf abnehmen kann, und dem veganen Vampir Paprika findet Mia Freunde. Sie will einen Beweis für die Existenz der Monster in die Finger kriegen, den sie in Lilienthal vorzeigen kann. Aber am Schrecktag der Finsterwald-Schule, auf dem monströse Wettkämpfe ausgetragen werden, droht Mia aufzufliegen.
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Filmkritik
"Monster Mia“: Wo die Gruselwesen lernen
In Lilienthal soll gefeiert werden, dass es in dem Städtchen seit 500 Jahren keine Vampire und andere Monster mehr gibt. Die aufgeweckte Schülerin Mia hält das für eine Lüge, doch abweichende Meinungen sind unerwünscht. Dabei mangelt es an der Schule, auf die sie wechseln muss, keineswegs an Vampiren, Mumien, Hexen, wie sie bald herausfindet. Wie lange wird Mia dort verheimlichen können, dass sie zu den gefürchteten Menschen gehört? Unter der Regie von Verena Fels entfaltet "Monster Mia“, eine deutsch-österreichisch-spanische Koproduktion, flotten und pfiffigen Halloween-Spaß. Der Animationsfilm basiert auf den gleichnamigen Kinderbüchern von A.B. Saddlewick.
Das mutige Mädchen mit der Ratte
Die Titelfigur ist sehr sympathisch gezeichnet, als starkes und rebellisches Mädchen. Anders als ihre adrette, ordentliche Zwillingsschwester Marie wirkt Mia an der Lilienthal-Schule sehr unangepasst und ihr Interesse für Monster stößt auf heftige Ablehnung. An der Finsterwald-Schule kann sie ihre Kreativität freier entfalten – und mit ihren frechen Ideen Vampire und andere übernatürliche Wesen in Staunen versetzen.
Wie im Genre üblich, hat Mia auch einen tierischen Sidekick: Die Ratte Quentin passt gut auf sie auf und versorgt sie ohne Worte mit dem einen oder anderen Tipp. Auch die anderen Figuren überzeugen, wobei die Gestalten auf der Finsterwald-Schule generell sehr fantasievoll gezeichnet sind. Immer wieder gibt es überraschende Details, die auch die Neugier schüren: Der Schuldirektor Van Vlad, der einen geheimen Plan verfolgt, mutet etwas zwielichtig an, sobald er sich das Vampirgebiss herausnimmt wie dritte Zähne.
Action und Rock’n’Roll
Das Schulgebäude im nebligen Finsterwald scheint aus lauter schiefen Zacken zu bestehen. Die visuelle Gestaltung ist sehr kreativ und lässt keine Langeweile aufkommen. Die Welt der Monster, die Mia kennenlernt, kontrastiert in jeder Hinsicht mit der braven, biederen und gezwungen heiteren Atmosphäre, die die Menschen in Lilienthal umgibt. Mia hasst die dort beliebte Farbe Rosa nur, die Monster aber fürchten sie regelrecht. Es wird sehr lustig, wenn Mia begreift, wie sie bei den wilden Wettkämpfen der Finsterwald-Schule punkten könnte.
Neben Actionszenen, die zum Teil ans Universum von Harry Potter erinnern, wird auch Slapstick geboten. Die Musik passt gut zur Handlung, mit Punk, Rock’n’Roll und sogar einer hübschen Anspielung auf Michael Jacksons "Thriller“. Die reizvolle Vielfalt bildet ein stimmiges Ganzes, ganz im Sinne der filmischen Botschaft, dass sich Monster und Menschen eigentlich auch vertragen könnten.
Fazit: Ein rebellisches Mädchen verschlägt es an die Finsterwald-Schule, die Menschen nicht betreten dürfen. Dort tummeln sich zu ihrer Freude die gruseligen Wesen, die es angeblich nicht mehr gibt. Die fantasievoll gestalteten Figuren und Schauplätze, der schwungvolle Witz und die ideenreiche, pädagogisch nicht wertlose Handlung ergeben einen rundum gelungenen Animationsfilm.
In Lilienthal soll gefeiert werden, dass es in dem Städtchen seit 500 Jahren keine Vampire und andere Monster mehr gibt. Die aufgeweckte Schülerin Mia hält das für eine Lüge, doch abweichende Meinungen sind unerwünscht. Dabei mangelt es an der Schule, auf die sie wechseln muss, keineswegs an Vampiren, Mumien, Hexen, wie sie bald herausfindet. Wie lange wird Mia dort verheimlichen können, dass sie zu den gefürchteten Menschen gehört? Unter der Regie von Verena Fels entfaltet "Monster Mia“, eine deutsch-österreichisch-spanische Koproduktion, flotten und pfiffigen Halloween-Spaß. Der Animationsfilm basiert auf den gleichnamigen Kinderbüchern von A.B. Saddlewick.
Das mutige Mädchen mit der Ratte
Die Titelfigur ist sehr sympathisch gezeichnet, als starkes und rebellisches Mädchen. Anders als ihre adrette, ordentliche Zwillingsschwester Marie wirkt Mia an der Lilienthal-Schule sehr unangepasst und ihr Interesse für Monster stößt auf heftige Ablehnung. An der Finsterwald-Schule kann sie ihre Kreativität freier entfalten – und mit ihren frechen Ideen Vampire und andere übernatürliche Wesen in Staunen versetzen.
Wie im Genre üblich, hat Mia auch einen tierischen Sidekick: Die Ratte Quentin passt gut auf sie auf und versorgt sie ohne Worte mit dem einen oder anderen Tipp. Auch die anderen Figuren überzeugen, wobei die Gestalten auf der Finsterwald-Schule generell sehr fantasievoll gezeichnet sind. Immer wieder gibt es überraschende Details, die auch die Neugier schüren: Der Schuldirektor Van Vlad, der einen geheimen Plan verfolgt, mutet etwas zwielichtig an, sobald er sich das Vampirgebiss herausnimmt wie dritte Zähne.
Action und Rock’n’Roll
Das Schulgebäude im nebligen Finsterwald scheint aus lauter schiefen Zacken zu bestehen. Die visuelle Gestaltung ist sehr kreativ und lässt keine Langeweile aufkommen. Die Welt der Monster, die Mia kennenlernt, kontrastiert in jeder Hinsicht mit der braven, biederen und gezwungen heiteren Atmosphäre, die die Menschen in Lilienthal umgibt. Mia hasst die dort beliebte Farbe Rosa nur, die Monster aber fürchten sie regelrecht. Es wird sehr lustig, wenn Mia begreift, wie sie bei den wilden Wettkämpfen der Finsterwald-Schule punkten könnte.
Neben Actionszenen, die zum Teil ans Universum von Harry Potter erinnern, wird auch Slapstick geboten. Die Musik passt gut zur Handlung, mit Punk, Rock’n’Roll und sogar einer hübschen Anspielung auf Michael Jacksons "Thriller“. Die reizvolle Vielfalt bildet ein stimmiges Ganzes, ganz im Sinne der filmischen Botschaft, dass sich Monster und Menschen eigentlich auch vertragen könnten.
Fazit: Ein rebellisches Mädchen verschlägt es an die Finsterwald-Schule, die Menschen nicht betreten dürfen. Dort tummeln sich zu ihrer Freude die gruseligen Wesen, die es angeblich nicht mehr gibt. Die fantasievoll gestalteten Figuren und Schauplätze, der schwungvolle Witz und die ideenreiche, pädagogisch nicht wertlose Handlung ergeben einen rundum gelungenen Animationsfilm.
Bianka Piringer
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Besetzung & Crew von "Monster Mia"
Land: Deutschland, Österreich, SpanienJahr: 2026
Genre: Komödie, Abenteuer, Animation
Länge: 81 Minuten
FSK: 0
Kinostart: 15.10.2026
Darsteller: Verena Altenberger, Armin Assinger, Lilian Gartner, Philipp Hansa, Nina Hartmann
Verleih: Plaion Pictures
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