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Kombat Sechzehn (2005)

Der Film zeigt, wie leicht Jugendliche in den Bann von Gewalt und Neofaschismus geraten können.User-Film-Bewertung [?]: unterirdischschlechtmittelmässiggutweltklasse 3.0 / 5

Filmsterne von 1 bis 5 dürfen vergeben werden, wobei 1 die schlechteste und 5 die beste mögliche Bewertung ist. Es haben insgesamt 4 Besucher eine Bewertung abgegeben.


Der sechzehnjährige Georg muss von Frankfurt/Main nach Frankfurt/Oder umziehen, weil sein allein erziehender Vater Andreas die Chance erhält, als Architekt ein Einkaufscenter zu bauen. Georg hatte einen funktionierenden Freundeskreis, war in seine beste Freundin Jasmin verliebt und sein großer Traum vom hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo war zum Greifen nahe. Nun muss er in einem fremden Umfeld ganz von vorn beginnen. Georg, der "Neue", weckt schnell das Interesse von Thomas, dem Anführer einer rechtsradikalen Clique aus Georgs neuer Klasse. Da Georg keinen neuen Taekwondo-Club findet, lässt er sich von Thomas ködern und richtet sich bei ihm einen provisorischen Trainingsraum ein. Trotz anfänglicher Abwehr gerät Georg nach und nach immer mehr in die Clique. Bis es zum großen Kampf kommt… Angetrieben von Angst, Hoffnungslosigkeit und Neid, offenbart sich schon wenig später für Georg und Thomas, dass der Unterschied zwischen beiden gar nicht so groß ist.

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Land: Deutschland
Jahr: 2005
Genre: Drama
Länge: 90 Minuten
FSK: 16
Kinostart: 09.06.2005
Regie: Mirko Borscht
Darsteller: Florian Bartholomäi als Georg Beerbaum, Falk Rockstroh, Christine Diensberg als Anke Beerbaum
Verleih: Ascot

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