Matthew Lillard, Cooper Koch und Amber Midthunder bilden das Schauspiel-Trio für den Body-Horror-Thriller "Rot". Die drei übernehmen zentrale Rollen in dem Psychothriller, der zugleich das Spielfilm-Regiedebüt von Alexandra Magistro darstellt. Magistro ist bei Mike Flanagans Produktionsfirma Red Room Pictures tätig. Das Drehbuch stammt von Geo Bradley und stand 2024 auf der Black List, wie "Deadline" meldet. Bradley beschreibt sein Projekt als ""Repulsion" auf die Art von Cronenberg".
Eine offizielle Inhaltsangabe gibt es bislang nicht. Der Black List zufolge dreht sich die Geschichte um einen unsozialen Mann mit Zwangshandlungen, den der Tod seiner Messie-Mutter verfolgt. Er nimmt eine Stelle als Tatortreiniger an, um sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Der Job belastet jedoch zunehmend seinen psychischen Zustand. Im November sollen die Dreharbeiten in Vancouver starten.
Lillard stand schon früher für Flanagan vor der Kamera und wirkte in "The Life of Chuck" mit. Zu seinen aktuellen Projekten zählen "Scream 7", "Daredevil: Born Again" und "Five Nights at Freddy's 2". Außerdem soll er in "Superman: Man of Tomorrow" zu sehen sein.
Midthunder wurde vor allem durch die Hauptrolle in "Prey" bekannt und war zuletzt in "Novocaine" sowie "Monarch: Legacy of Monsters" zu sehen. Sie und Lillard gehören beide zum Ensemble von Flanagans kommender "Carrie"-Adaption für Amazon Prime Video, die im nächsten Monat erscheinen soll.
Koch erntete viel Lob für seine Darstellung des Erik Menendez in Ryan Murphys "Monsters: The Lyle and Erik Menendez Story" für Netflix. Als Nächstes steht er für Luca Guadagninos Drama "Artificial" vor der Kamera, in dem Andrew Garfield OpenAI-Gründer Sam Altman verkörpert.
Lillard wurde 1996 durch die Rolle des Stu Macher in "Scream" bekannt. Danach spielte er Shaggy in "Scooby-Doo" und der Fortsetzung "Monsters Unleashed". Ab 2023 gewann er mit seiner Darstellung von William Afton in "Five Nights at Freddy's" zahlreiche neue Fans hinzu.
Anfang des Jahres sprach der Schauspieler im Podcast "Phase Hero" darüber, dass er vor allem die Nostalgie für seinen aktuellen Karriereschub verantwortlich macht. ""Scooby-Doo 1" und "2" sind heute beliebter, als sie es jemals waren, als sie erschienen sind", sagte Lillard. Viele Menschen sehnten sich derzeit nach der Popkultur früherer Jahre, und mit genau dieser Zeit werde er stark verbunden. Dass er dadurch wieder häufiger engagiert wird, nimmt Lillard mit Selbstironie zur Kenntnis. "Ich glaube nicht, dass mich wirklich irgendjemand mag", scherzte er. Die Menschen vermissten vielmehr "die alten Zeiten" – und damit offenbar auch die Schauspieler, die für diese Ära stehen.
Quelle: BANG Media International – dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung redaktionell überarbeitet.

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