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Charlize Theron
Charlize Theron
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Charlize Theron: Warum "The Odyssey" Hollywood Hoffnung gibt

Charlize Theron sieht in "The Odyssey" ein Zeichen dafür, dass Kinofilme trotz Streaming weiterhin gefragt sind.

Charlize Theron ist überzeugt, dass "The Odyssey" der Filmbranche eine wichtige Erkenntnis geliefert hat: Das Publikum hat weiterhin Lust auf großes Kino. Die Oscar-Preisträgerin zeigt sich beeindruckt, wie viele Menschen den Film im Kino sehen wollten. In der Verfilmung, die auf Homers antikem Epos "Odyssee" basiert, spielt Theron die Figur Calypso. An ihrer Seite sind unter anderem Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Robert Pattinson, Lupita Nyong'o, Samantha Morton und Zendaya zu sehen. Im Gespräch mit "The Hollywood Reporter" erklärte die 51-Jährige: "Es ist unglaublich schön zu sehen, dass die Menschen tatsächlich ins Kino gehen wollen. Sie wollen Filme auf der großen Leinwand erleben. Falls wir daran irgendwann gezweifelt haben, sollten wir das jetzt nicht mehr tun."

Die Kinobranche steht angesichts der zunehmenden Bedeutung von Streamingdiensten wie Netflix vor großen Veränderungen. Umso mehr habe Theron der Publikumszuspruch für "The Odyssey" gefreut. "Ich glaube, meine Branche macht sich wirklich Sorgen darüber, wohin wir uns entwickeln und was gerade passiert", sagte die Schauspielerin. "Ich denke, wir brauchten diese kleine Erinnerung daran, dass die Menschen es nach wie vor lieben, Filme im Kino zu sehen." Besonders lobend äußerte sich Theron über Regisseur Christopher Nolan. Der Filmemacher habe es geschafft, seinen Namen selbst zu einem Ereignis für das Kinopublikum zu machen. Theron hofft, dass Nolan damit nicht allein bleibt. "Hoffen wir, dass er nicht der Einzige bleibt", sagte sie. "Ich weiß, dass auch er nicht der Einzige sein möchte. Wenn überhaupt, sollten wir daraus Ermutigung schöpfen. Und ich weiß ganz sicher, dass er sich mehr davon wünscht."

Auch Hauptdarsteller Matt Damon zeigte sich zuvor begeistert von Nolans Arbeit. Der 55-Jährige verkörpert in "The Odyssey" Odysseus, den König von Ithaka, und staunte über die Größe der Vision, die der Regisseur für den Film entwickelt habe. Im Gespräch mit "Collider" sagte Damon: "Ich weiß nicht, wie er das geschafft hat. Ich weiß es wirklich nicht." Nolan habe von Beginn an eine klare Vorstellung davon gehabt, wie die antike Welt aussehen sollte. "Es war unglaublich, wie viel Vision dafür nötig war, diese Welt zu erschaffen und wie durchdacht alles war", erklärte Damon. Dabei sei es Nolan wichtig gewesen, die mythische Geschichte möglichst greifbar wirken zu lassen. Deshalb habe sich das Team intensiv mit Kostümen, verschiedenen Kleidungsschichten, Schmutz und zahlreichen weiteren Details beschäftigt. "Es war eine umfassende Zusammenarbeit aller Abteilungen, um diese Welt wirklich zum Leben zu erwecken", so Damon.

Eine zusätzliche Herausforderung sei die Umsetzung im IMAX-Format gewesen. Genau das habe Nolan von Anfang an angestrebt, doch zunächst sei nicht sicher gewesen, ob sich der Plan realisieren lasse. Für Damon ist die großformatige Präsentation schließlich das entscheidende Element: "Das ist das letzte Teil des Puzzles, das dich wirklich mitten hineinversetzt."

Quelle: BANG Media International – dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung redaktionell überarbeitet.


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