VG-Wort
Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder
Alyson Hannigan
Alyson Hannigan
© BANG Showbiz

"Lustiger als der erste Film":

Hannigan über "American Pie 4"

Die Schauspielerin verspricht, dass "American Pie: Das Klassentreffen" zurück zu den Wurzeln der erfolgreichen Komödienreihe geht

Alyson Hannigan verspricht, dass American Pie: Das Klassentreffen zurück zu den Wurzeln der erfolgreichen Komödienreihe geht: "Ich habe ihn vor ein paar Wochen gesehen und finde, er ist genau so lustig, wenn nicht lustiger, als der erste Film. Ich freue mich wirklich, wirklich so sehr darüber. Er ist so gut gelungen und die Fans des ersten, oder irgendeinem anderen, werden sehr glücklich sein." Im Interview mit assignmentx.com verrät sie außerdem ein paar Plot-Details: "Naja, sie hat ein Kind und [sie und Jim] versuchen, das Gleichgewicht zwischen Elternsein und Paarsein zu finden und letzteres nicht auf kleinerer Flamme kochen zu lassen."
Außerdem verriet sie, dass ihrem Ehemann Alexis Denisof die jüngste Zusammenarbeit mit Joss Whedon - dem Mann hinter ihrer beider Karrieren ("Buffy" und "Angel") - trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen für "Viel Lärm um nichts" sehr viel Spaß machte: "Er ist wirklich der Shakespeare-Fan in der Familie, und es hat gut funktioniert, obwohl wir kein Kindermädchen haben, und es war gut, dass ich zuhause sein konnte, während er gearbeitet hat. Ich bin sehr gllücklich, dass er diese Erfahrung machen konnte, und es hat ihm so viel Freude gemacht. Es wurde Guerilla-mäßig in Joss' Haus gedreht, und es machte sehr viel Spass, und ich kann es nicht abwarten, das zu sehen."
Derzeit ist Hannigan - die als lesbische Hexe Willow in der Kultserie "Buffy the Vampire Slayer" berühmt wurde - neben Jason Segal und Neil Patrick Harris in einer weiteren Hit-Serie, "How I Met Your Mother", zu sehen. Ähnlich wie bei "Buffy" begegnete man dem neuen TV-Projekt anfangs mit jeder Menge Skepsis: "Als wir "[How I Met Your Mother] starteten, verlief jedes Interview wie: 'Ihr wisst schon, dass Comedy tot ist, also viel Glück'. Die Sitcom war tot. Ich glaube auf jeden Fall, dass - da schließlich alle gerade kämpfen - man dem entfliehen möchte, und... Ich weiß nicht. Ich möchte mich nicht hinsetzen und eine weitere, deprimierende Prozedur von Leuten, die getötet werden, ansehen. Das ist genauso, wie Nachrichten zu sehen. Deshalb bin ich glücklich daüber, so wundervolle Serien [gedreht] zu haben, die in der Lage sind, zu unterhalten und dabei selbst [beim Dreh] unterhalten zu werden."



Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.