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99 Fire Films Awards 2014
99 Fire Films Awards 2014
© 99 FIRE-FILM-AWARD

Gewinner: 99 Fire Films Awards 2014

Alles steht fest

Im Rahmen einer glamourösen Award-Show wurden am 14.02 im Admiralspalast die Gewinner des sechsten 99 Fire Films Awards gekürt. In der Kategorie "Bester Film" konnte sich das Team um Kerem Arziman aus Stuttgart in diesem Jahr gegen insgesamt 2.114 weitere Teams durchsetzen.
Unter Anwesenheit von über 600 geladenen Gästen aus Kultur, Film, Musik und Showbusiness sowie erstmals auch zehntausenden Zuschauern bei der Liveübertragung auf MyVideo.de und Bild.de überreichten die beiden Juroren Bettina Zimmermann und Hans-Christian Schwingen den Gewinnerscheck über 9.999 Euro.
Zu den ersten Gratulanten zählten unter anderem die Jurymitglieder Elyas M’Barek, Ursula Karven und Axel Milberg. Musikalisch wurde der Abend von den schwedischen Superstars Mando Diao gestaltet, die während der Gala Live und auf der Aftershow Party als DJs spielten. Dazu feierten viele prominente Gäste wie Eva Habermann, Franziska Knuppe, Max Moor, Nicolai Kinski, Nova Meierhenrich und Wolke Hegenbarth bis in die frühen Morgenstunden.

Ein Jahr der Superlative
Gründe zu feiern, gab es dieses Jahr genügend: Der 99 Fire Films Award brach 2014 alle bisherigen Rekorde. Fast 7.000 Teilnehmer stellten sich der Herausforderung, einen 99-Sekunden-Film in nur 99 Stunden zu einem vorgegebenen Thema zu produzieren. Das sind noch einmal rund 30 Prozent mehr Teilnehmer als vergangenes Jahr. Insgesamt haben es schließlich 2.115 Teams geschafft, einen Film innerhalb dieser Vorgaben einzureichen; ebenfalls ein neuer Weltrekord. Stefan Kiwit, Gründer des Wettbewerbs, dazu: "Nicht zuletzt die stetig wachsende Teilnehmerzahl bestätigt uns darin, eine der wichtigsten Nachwuchs-Plattformen konsequent weiter auszubauen. Heutzutage kann fast jeder mit modernen Technik Videos produzieren – wir bieten allen Kreativen daher die Chance, ihre Geschichten im Rahmen der Berlinale einem großen Publikum zu präsentieren und über das Internet mit der zu Welt teilen. Somit ist die Auszeichnung mit dem 99 Fire Films Award auch nicht nur eine persönliche Bestätigung durch die Juroren, sondern auch der erste Schritt für eine Karriere im Filmgeschäft".

Auch in diesem Jahr war es für die Jury unter Leitung von Torsten Koch, Geschäftsführer der Constantin Film, eine anspruchsvolle Herausforderung, die Nominierten und Preisträger der jeweiligen Kategorien zu bestimmen. Überzeugen konnten die Juroren:
  • Bester Film (9.999€): "Red Coat" von Kerem Arziman (Stuttgart)
  • Beste Kamera (999€): "LEBEN GMBH" von Sebastian Fabian (Trier)
  • Beste Idee (999€): "Auch ein blindes Huhn" von David Helmut (Augsburg)
  • Sonderpreis der Jury (999€): "#19XGeschichte" von Robert Jäger (Dresden)
  • MyVideo Publikumspreis (999 €): "Hotspot" von Stephan Schemann (Gummersbach)
Neben dem begeisterten Cineasten Torsten Koch waren die Schauspieler Bettina Zimmermann, Simon Licht, Cosma Shiva Hagen, Kai Wiesinger, Publikumsliebling Elyas M’Barek, Telekom Markenchef Hans Christian Schwingen, Ursula Karven, Tatortkommissar Axel Milberg, Malte Fehr und Regisseur Roland Suso Richter Mitglied der diesjährigen Jury. Dieses unabhängige Jury legt aus allen Einsendungen sowohl die Top99 für das Publikumsvoting als auch die je drei Nominierten in den Kategorien "Bester Film", "Beste Idee" und "Beste Kamera" fest. Aus diesen Nominierten wählt die Jury die Gewinner dann per Mehrheitsentscheid. Der Publikumspreis wird über ein Online-Voting der Plattform MyVideo ermittelt. In diesem Jahr ging hier der Film "Hotspot" des Gummersbachers Stephan Schemann mit 13.787 Stimmen als Sieger hervor. Insgesamt wurden in diesem Jahr 203.339 Votes abgegeben.
Torsten Koch: "Der 99FIRE-FILMS-AWARD bietet seinen Teilnehmern die Chance, sich in einem großen Wettbewerb zu beweisen und in den Austausch mit anderen Künstlern zu treten. Wir in der Jury sind uns unserer Verantwortung bewusst, die wir bei der Auswahl der Filme haben und sind beeindruckt von der Kreativität, der Qualität und dem hohen technischen Standard der eingereichten Beiträge. Die Entscheidung ist uns sehr schwer gefallen, da auch dieses Jahr wieder viele Filme den Sieg verdient hätten."



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