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Restless
Restless
© 2011 Sony Pictures Releasing GmbH

Restless

Hauptdarsteller und Regisseur

Im Coming-of-Age-Drama RESTLESS gehen die zwei Außenseiter Annabel (Mia Wasikowska) und Enoch (Henry Hopper) eine intensive und anrührende Liebesbeziehung ein – zu einem für Außenstehende eigentlich unmöglich scheinenden Zeitpunkt.

Mia Wasikowska (Annabel Cotton)
Eigentlich hatte Mia Wasikowska schon seit frühester Kindheit auf eine Karriere als professionelle Tänzerin hingearbeitet, im Alter von 14 Jahren entschied sie sich dann aber doch für die Schauspielerei. Nach einigen Engagements in ihrem Heimatland Australien, die ihr unter anderem die Auszeichnung „Best Young Actor“ einbrachten, wurde sie für ihre Rolle in der US-Serie „In Treatment – Der Therapeut“ dann gleich mit dem „Breakthrough Actress“-Award der Organisation „Australians in Film“ ausgezeichnet. Danach spielte Mia Wasikowska in „Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben“ (2009) an der Seite von Daniel Craig, Liev Schreiber und Jamie Bell sowie in Mira Nairs „Amelia“ (2009) zusammen mit Hilary Swank und Richard Gere.
Zum internationalen Star avancierte Wasikowska durch die Hauptrolle in Tim Burtons Fantasyfilm „Alice im Wunderland“ (2010) mit Johnny Depp, Anne Hathaway, Michael Sheen und Alan Rickman. Im selben Jahr war sie auch in der Oscar®-nominierten Komödie „The Kids Are All Right“ zu sehen. Zu ihren neuesten Filmprojekten gehören „Jane Eyre“ und „Stainless Steel“ – jeweils an der Seite von Jamie Bell – sowie Rodrigo Garcias „Albert Nobbs“ und „The Wettest County in the World“, wo sie neben Gary Oldman spielt.
Über ihre Rolle der Annabel Cotton im neuen Drama RESTLESS sagt Mia Wasikowska: „Am besten beschreibt man Annabel mit den Worten ,Sie steckt voller Leben’. Trotz allem liebt sie das Leben ungemein und findet Schönheit in den kleinen, einfachen Dingen“. Annabels Beziehung zu Enoch beschreibt sie vielsagend: „Sie sind beide das jeweils fehlende Puzzleteil im Leben des anderen“.

Henry Hopper (Enoch Brae)
Den Part dieses fehlenden Puzzleteils in Annabels Leben spielt in RESTLESS der Newcomer Henry Hopper. Aufgewachsen im kalifornischen Venice und seit jeher an den verschiedensten Formen der Kunst interessiert, begann Henry Hopper mit 14 Jahren, Schauspielunterricht am „Lee Strasberg Institute“ zu nehmen. Danach setzte er seine künstlerische Ausbildung am „California Institute for the Arts“ fort. Neben der Schauspielerei begeistert er sich auch für das Schreiben, Malerei und Musik.
Die Rolle des Enoch Brae in RESTLESS ist sein erstes professionelles Schauspiel-Engagement. „Als ich das Drehbuch las, war ich sofort gefesselt von den Figuren und den jeweiligen Situationen, in denen sie sich befinden“, so Henry Hopper. „Der Film behandelt das Thema Jugend in einer sehr erfrischenden Art und Weise“. Und über Annabel sagt er: „Sie sieht in Enoch etwas, dessen er sich selbst nicht bewusst ist. Annabel sieht ihn als die einzigartige Person, die er ist.“

Gus Van Sant (Regie)
Seit seinem Debütfilm „Mala Noche“ (1985) wird Gus Van Sants Schaffen als Regisseur von Publikum und Kritikern gleichermaßen interessiert verfolgt. Als nächste Filme folgten „Drugstore Cowboy“ (1989) mit Matt Dillon und Kelly Lynch, „My Private Idaho“ (1991) mit River Phoenix und Keanu Reeves, „Even Cowgirls Get the Blues“ (1993) sowie die schwarze Komödie „To Die For“ (1995), die auch in Cannes und beim Toronto International Film Festival gezeigt wurde und Nicole Kidman einen „Golden Globe®“ als beste Schauspielerin einbrachte. Für „Good Will Hunting“ (1997) erhielt Van Sant dann seine erste Oscar®-Nominierung als bester Regisseur, daneben war sein Film auch in gleich acht weiteren Kategorien nominiert. 1998 drehte Gus Van Sant das Thriller-Remake „Psycho“, gefolgt von „Forrester – Gefunden!“ (2000) mit Sean Connery. Zu seinen weiteren Filmen gehören unter anderem „Gerry“ (2002), „Elephant“ (2003), „Paranoid Park“ (2007) und die Filmbiografie „Milk“ (2008), aus der für ihn eine zweite Oscar-Nominierung als bester Regisseur resultierte.
Neben dem Regieführen konnte Van Sant sich auch immer wieder auf anderen Gebieten beweisen, zum Beispiel in der Malerei, der Fotografie, der Musik und im Schreiben. So veröffentlichte er 1995 eine Foto-Sammlung und 1997 seinen ersten Roman – eine Satire über das Filmemachen. Außerdem drehte er im Laufe seiner Karriere auch immer wieder Kurzfilme und führte bei diversen Musikvideos bekannter Künstler Regie, darunter David Bowie, Elton John, The Red Hot Chili Peppers und Hanson.



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