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Der Lorax
Der Lorax
© Universal Pictures Germany

Der Lorax: Tipps für den Umweltschutz

Kleinigkeiten im Alltag, mit denen du zum Umweltschutz beitragen kannst

Ab dem 19. Juli 2012 startet mit Der Lorax eine Abenteuerreise ins Land der Fantasie für große und kleine Kinobesucher. Mit dem 3D-Animationsfilm ist den Machern von "Ich – Einfach unverbesserlich" eine Fantasy-Fabel gelungen, die mit viel Witz, Herz und Humor das Thema Umweltschutz beleuchtet.

Der Lorax spielt in einer Stadt, aus der jegliche Natur vertrieben wurde: Die Pflanzen sind aus Kunststoff. Damit diese düstere Zukunftsvision nicht auch irgendwann unserer Erde droht, ist es höchste Zeit, mehr denn je auf den Schutz unserer Umwelt zu achten. Unten stehend finden Sie daher ein Textfeature mit Tipps, wie die Kleinen schon mit minimalen Veränderungen Großes bewirken können.

Thneedville ist eine Stadt, aus der jegliche Natur vertrieben wurde. Die Pflanzen sind aus Kunststoff und ein gerissener Geschäftsmann verdient Millionen damit, in Plastikflaschen abgefüllte Frischluft zu verkaufen. Damit diese düstere Zukunftsvision des neuen Animationsfilms Der Lorax nicht auch irgendwann unserer Erde droht, ist es höchste Zeit, mehr denn je auf den Schutz unserer Umwelt zu achten. Wie du selbst schon mit kleinen Veränderungen Großes bewirken kannst, verraten dir die folgenden Tipps. In einigen Fällen musst du allerdings vielleicht auch bei deinen Eltern Überzeugungsarbeit leisten – denn leider haben auch viele Erwachsene in Sachen Umweltschutz keinen echten Durchblick.

1.) Fernseher, Blu-ray-Player, Computer, Spielkonsole und Co. verbrauchen Strom – so weit klar. Mal abgesehen davon, dass die Zeit, die du täglich vor irgendeinem Display verbringst, so kurz wie möglich sein sollte (ja, ja...), ist darauf zu achten, dass Geräte, die nicht in Benutzung sind, auch wirklich ausgeschaltet werden und nicht weiterlaufen und dabei unnötig Strom verbrauchen.

2.) Auch dein Handy kannst du über Nacht ausschalten, da du es während des Schlafens ja sowieso nicht benutzt. Vorteil des Ganzen: Das Handy muss seltener aufgeladen werden und du musst dich nicht mehr so oft ärgern, weil du das Ladegerät wieder mal nicht finden kannst...

3.) Ist der Weg zum Fußballtraining, ins Freibad oder zur Musikschule nicht allzu weit von zu Hause entfernt, wäre es am besten, die Strecke mit dem Fahrrad zurückzulegen, statt dich von deinen Eltern jedes Mal extra mit dem Auto fahren und abholen zu lassen. Denn Fahrradfahren ist 100 % umweltfreundlich!

4.) Gleiches gilt für deinen täglichen Schulweg, für den in den meisten Fällen ohnehin öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung stehen. Kurz gefasst kann man sagen: Immer, wenn das Auto deiner Eltern stehenbleibt und stattdessen Fahrrad, Bus oder Bahn genutzt werden, ist der Umwelt schon sehr geholfen!

5.) Leere Batterien aus MP3-Player, TV-Fernbedienung oder Fotoapparat sollten auf keinen Fall im Hausmüll landen! Sie müssen gesondert entsorgt werden und gehören in spezielle Sammelbehälter, die meist dort zu finden sind, wo Batterien verkauft werden. Grundsätzlich besser wäre es natürlich, wenn du stattdessen gleich wiederaufladbare Akkus verwendest.

6.) Auch beim Getränkekauf kann man umweltbewusst handeln: Anders als Plastikflaschen können Glasflaschen umweltschonend wiederverwendet werden. Zwar sind sie auch schwerer und daher umständlicher zu transportieren, aber Umweltschutz ist nun mal ab und zu auch etwas anstrengend. Für Schule oder Freizeit kann man die Getränke in kleinere Trinkflaschen umfüllen, die zu Hause abgewaschen und ebenfalls wiederverwendet werden können.

7.) Zugegeben nicht ganz einfach durchzuhalten, aber dafür umso besser für die Umwelt, ist es, nicht immer jedes neue Gadget haben zu müssen, nur weil alle anderen es auch haben. Jedes Jahr ein neues Handy, alle zwei Jahre eine neue Spielkonsole und einen neuen Laptop – das muss nun wirklich nicht sein, vor allem dann nicht, wenn die alten Geräte noch tadellos funktionieren! Immer das Neueste und Beste zu haben, mag zwar hip sein, die Umwelt aber bringt das leider unnötig ins Schwitzen!

8.) In der Schule kannst du Hefte und Schreibblöcke aus Recyclingpapier verwenden. Warum? Ganz einfach: Je weniger neues Papier gekauft wird, desto weniger Bäume müssen dran glauben. Und jeder nicht abgeholzte Baum ist ein Gewinn für unser Klima. Auch deine Schulbrote kannst du beispielsweise lieber in Tüten aus Recyclingpapier verstauen (lassen), statt sie in Alufolie einzuwickeln.

9.) Eine wirklich einfach einzuhaltende Regel zur Schonung der Umwelt darf in dieser Liste nicht fehlen: Müll gehört nicht auf die Straße, sondern in die Tonne! Plastikverpackungen, Kaugummis oder Getränkedosen einfach neben sich auf den Boden fallen zu lassen, mag ja sehr bequem sein, ist aber eine Belastung für die Umwelt und macht deine Umgebung zudem auch nicht unbedingt schöner. Die paar Meter bis zur nächsten Mülltonne werden dich körperlich ja sicherlich auch nicht total überfordern...

10.) Gerade jetzt zur Urlaubs- und Reisezeit ist umweltschonendes Handeln übrigens besonders gefragt, allerdings musst du dabei auf die Unterstützung deiner Eltern bauen: Insbesondere Fernreisen mit dem Flugzeug belasten das Klima wegen der dabei entstehenden Abgase nämlich extrem stark. Wenn es also darum geht, ob ihr lieber zum dritten Mal in Folge in die Karibik fliegt oder zur Abwechslung mit Auto oder Bahn einfach auch mal ein europäisches Nachbarland erkundet, könnte deine Stimme den umweltschonenden Unterschied machen.




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