VG-Wort
Die Domain Spielfilm.de verwendet Cookies für funktionale und analytische Zwecke. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst Du Dich damit einverstanden. Weitere Cookie-Informationen findest Du hier.

Ok, einverstanden!

oder

Fun Facts zum James-Bond-Abenteuer Skyfall

Interessantes, Wissenswertes und Kurioses zu den Dreharbeiten & Co.

Das 23. Abenteuer der Filmreihe James Bond 007 kehrt nicht nur gewohnt actionreich auf die Kinoleinwand zurück, sondern feiert mit SKYFALLTM sein 50. Jubiläum, inszeniert von Oscar®-Preisträger Sam Mendes.



Diesmal wird der berühmteste Geheimagent der Welt, James Bond (Daniel Craig), in seiner Loyalität gegenüber der eigenen Vorgesetzten und Verbündeten M (Judi Dench) auf eine harte Probe gestellt und gerät mit Silva (Javier Bardem) an den wohl gefährlichsten Gegner seiner Agentenlaufbahn. Interessantes, Wissenswertes und Kurioses zu den Dreharbeiten & Co. verraten wir Euch in den nun folgenden Fun Facts.

• Das Haus von M in Skyfall ist das ehemalige Zuhause des legendären Bond-Komponisten John Barry. Die Filmemacher fanden, dass es eine liebevolle Verneigung vor dem Musiker wäre, der 2011 verstarb.

• Als es an die Besetzung der Söldner von Silva ging, bestand Sam Mendes auf Schauspieler – und lehnte Stuntmänner ab. Um Schauspieler zu finden, die den körperlichen Anforderungen entsprachen, errichtete Gary Powell ein Stunt-Ausbildungslager. Er begann mit 42 Männern. Die Gruppe erlernte das Boxen, wie man auf Schläge reagiert, wie man Waffen richtig hält und wie man reagiert, wenn man von einer Kugel getroffen wird. Die Gruppe wurde schließlich auf sieben Männer reduziert, die sich am natürlichsten bewegten.

• SKYFALL ist der erste Film, den der zehnfach Oscar®-nominierte Kameramann Roger Deakins mit digitalen Kameras drehte. Deakins beschreibt die Arri Alexa: „Diese Kamera hat uns an einen Punkt gebracht, an dem der digitale Dreh einfach besser ist.“

• Der mehrfache britische Rallye-Champion Mark Higgins war bei Weitwinkelaufnahmen Naomie Harris’ Stuntdouble am Steuer des Land Rover, der sich durch den Verkehr schlängelt.

• Dies ist der sechste Bond-Film, in dem der Aston Martin DB5 zum Einsatz kommt. Erstmals sah man ihn in Goldfinger (James Bond 007 – Goldfinger, 1964). Danach war er noch in Thunderball (James Bond 007 – Feuerball, 1965), GoldenEye (James Bond 007 – GoldenEye, 1995), Tomorrow Never Dies (James Bond 007 – Der Morgen stirbt nie, 1997) und Casino Royale (James Bond 007 – Casino Royale, 2006) zu sehen.

• Eine 250 Mann starke Crew arbeitete neun Wochen daran, das unterirdische Hauptquartier des MI6 auf der 007 Stage zu errichten.

• Bei der Waffenausbildung wurden mehr als 200.000 Schuss Munition verballert.

• Patrices Waffe, eine GLOCK 18, hält Magazine mit bis zu 100 Schuss Munition und feuert 20 Kugeln in der Sekunde ab.

• Bond hatte 85 Ausgaben von seinem Tom-Ford-Anzug, den er in der Eröffnungssequenz trägt.

• Bonds Krawatte musste bei der Motorradverfolgungsjagd mit einem Gewicht beschwert werden. Nur so war gewährleistet, dass die Krawatte beim Dreh Daniel Craig nicht ins Gesicht geweht werden konnte.

• Coca-Cola wurde auf den Asphalt der Straßen von Istanbul gespritzt, damit die Motorräder nicht wegrutschen würden.

• Stuntkoordinator Gary Powell kommt aus einer echten Dynastie von Stuntmännern. Gemeinsam waren die Männer der Familie seit Dr. No (James Bond 007 jagt Dr. No, 1962) an jedem einzelnen Bond-Film beteiligt. Garys Vater Nosher Powell und sein Onkel Dinny arbeiteten an allen Bonds mit Sean Connery und George Lazenby, sein Bruder Greg war bei allen Bonds mit Timothy Dalton und Pierce Brosnan dabei, und Gary selbst stand bislang im Dienst aller Bonds mit Pierce Brosnan und Daniel Craig.

• Um die Jagd in Istanbul drehen zu können, musste die Produktion die bestehenden Fliesen entfernen und mit Fliesen aus Gummi ersetzen – für den Fall, dass die Stunts nicht so laufen würden wie geplant. Nach Ende der Dreharbeiten wurden die originalen Fliesen wieder eingesetzt.

• Zu Collegezeiten war SKYFALL-Szenenbildner Dennis Gassner ein hoch talentierter Linebacker und wurde sogar von den L.A. Rams zu einem Probetraining eingeladen. Er lehnte das Angebot allerdings ab, um sich auf sein Studium des Grafikdesigns zu konzentrieren und kann sich mittlerweile rühmen, ein Oscar®-prämierter Künstler zu sein.

• Für die Whitehall-Aufnahmen in der Mitte der Verfolgungsjagd zwischen Bond und Silva kamen 750 Statisten, 100 Hintergrundvehikel und 300 Mitglieder der Crew zum Einsatz.



Spielfilm.de-Mitglied werden oder einloggen.