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15. goEast Filmfestival vom 22. bis 28. April 2015 in...baden
15. goEast Filmfestival vom 22. bis 28. April 2015 in Wiesbaden
© goEast

15. goEast Filmfestival

Alltag in schwierigen Zeiten

goEast blickt am Festivalmontag mit einer Podiumsdiskussion auf Lebenswelten in Russland und in der Ukraine

goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films bietet Interessierten mit der Podiumsdiskussion "Alltag in der Ukraine, Alltag in Russland? Wie weiter, was tun?" am Montag, 27. April, um 20.00 Uhr im Festivalzentrum die Möglichkeit, mehr über die Situation in den beiden Ländern zu erfahren.

Das Podium "Alltag in der Ukraine, Alltag in Russland? Wie weiter, was tun?" wird in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen e.V. veranstaltet. Diskutiert wird die Ausgangsfrage: Wie kann man jenseits der in der öffentlichen Wahrnehmung dominanten, dichotomen Konfliktmuster über lebensweltliche und alltägliche Aspekte des Lebens und des Arbeitens in der gegenwärtigen Ukraine und im gegenwärtigen Russland sprechen, schreiben, filmen? In der Diskussion soll es vor allem darum gehen, wie die PodiumsteilnehmerInnen den Alltag in den beiden Ländern wahrnehmen und wie sie ihre eigene Rolle und Position innerhalb der stetigen Propagandaschlachten der Medien reflektieren.
Teilnehmen werden die Filmemacherinnen Marina Razhbezhkina (Moskau), Marina Zhukovskaya (Odessa) und Irene Langemann (Köln) sowie die Historikerin Dr. Anna Veronika Wendland (Marburg). Die Moderation übernimmt der hr-Redakteur Eberhard Nembach.
Die Veranstaltung findet im Festivalzentrum statt. Der Eintritt ist frei.

15. goEast Filmfestival vom 22. bis 28. April 2015 in Wiesbaden Vom 22. bis 28. April findet zum 15. Mal goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden statt. Das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival präsentiert seit 2001 alljährlich die künstlerische und thematische Vielfalt des Filmschaffens aus Mittel- und Osteuropa. Ob eigenwilliges Autorenkino oder Mainstream, Spiel- oder Dokumentarfilm - die ausgewählten Produktionen bieten beeindruckendes Kino, meist noch unentdeckt vom westlichen Kinomarkt. Die Fülle des mittel- und osteuropäischen Autorenkinos zeigt sich bei den 16 ausgewählten Beiträgen im Spiel- und Dokumentarfilmwettbewerb. Bewegende, eigenwillige und wegweisende Produktionen zeichnen ein differenziertes Stimmungsbild der Gesellschaften Osteuropas. Filmemachen in Kriegszeiten ist in diesem Jahr einer der thematischen Schwerpunkte von goEast.

Mehr Infos unter: www.filmfestival-goeast.de


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