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Rosario Dawson auf dem Democracy Spring in Washington
Rosario Dawson auf dem Democracy Spring in Washington
© Rosario Dawson / Instagram

Rosario Dawson bei Demonstration festgenommen

Schauspielerin ist dankbar

Rosario Dawson sagt, sie sei "dankbar" für die Festnahme am Freitag am Rande der Democracy Spring-Kampagne in Washington D.C., als sie eine Polizeikette überwunden beziehungsweise nicht beachtet hatte. Dabei wurden ihr keine Handschellen angelegt, sondern nur ein Strafmandat in Höhe von 50 Dollar übergeben. Die Darstellerin gab zu, mehrere Male zuvor gewarnt worden zu sein, aber wegen ihrer Bekanntheit nicht mit einer Festnahme gerechnet zu haben. "Die Polizei war sehr nett und zuvorkommend. Das geht nicht vielen anderen so", meinte Rosario.

"Unser Protest für die Erneuerung unserer Demokratie ist ein gewaltiges Thema, und ich bin froh, hier ein Teil davon gewesen zu sein. Ich wollte Solidarität mit den Menschen zeigen, die hier ein Risiko eingehen", erklärte Dawson. Die 36-Jährige trug eine Lederjacke mit dem Gesicht des demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders, der wie Democracy Spring für das Ende der legalen Korruption durch das große Geld in der Politik sorgen will. "Wir brauchen eine Person, eine Wahl und das Ende des Geldes in der Politik, um faire Wahlen mit echten Progressiven haben können."

Für die Mimin war es nicht die erste Verhaftung dieser Art. Bereits 2004 war sie bei einer Demonstration gegen die Politik des damaligen US-Präsidenten George W. Bush festgenommen worden.


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