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The Bourne Ultimatum mit Matt Damon und Joan Allen
The Bourne Ultimatum mit Matt Damon und Joan Allen
© Universal Pictures

TV-Tipp für Freitag (23.12.): Matt Damon erinnert sich wieder

RTL2 zeigt Meisterwerk "Das Bourne Ultimatum"

"Das Bourne Ultimatum", RTL2, 20:15 Uhr
Jason Bourne (Matt Damon) entkommt den Anschlägen eines skrupellosen CIA-Beamten (David Strathairn) und dessen Agenten, während er die Hintergründe über sein Leben als Auftragskiller zu ergründen versucht.

Auch hier sei die Warnung vorausgeschickt: Wer die ersten beiden "Bourne"-Streifen nicht gesehen hat, wird bei diesem dritten Teil womöglich nur Waterloo Bahnhof verstehen, zumal der englische Regisseur Paul Greengrass ("Jason Bourne") viele Anspielungen auf die ersten beiden Parts einstreut.

Es würde sich allein deshalb lohnen, die ersten zwei Teile nachzuholen, um dieses Meisterwerk, einen intelligenten, fein abgestimmten, pausenlosen Nervenkitzel, genießen zu können. Dieser Thriller ist der Höhepunkt der inzwischen auf fünf Werke angewachsenen "Bourne"-Saga: Künstlerisch und kommerziell. Von allen fünf Teilen spielte "The Bourne Ultimatum" am meisten ein, erhielt die besten Kritiken und ist der beliebteste Part beim Publikum.

Nach dem Erfolg von "The Bourne Supremacy" im Jahr 2004 gaben Universal Pictures grünes Licht für eine weitere Fortsetzung mit der Figur des Amnesie-Agenten und damit der Adaption des dritten, gleichnamigen Romans von Robert Ludlum aus dem Jahr 1990. Greengrass durfte nach dem zweiten Teil auch diesen inszenieren und brachte wieder seine präzise und stilbildende Kameraarbeit ein. Mit 110 Millionen Dollar stand dem Filmemacher ein deutlich größeres Budget als beim Vorgänger zur Verfügung, der 75 Millionen Dollar gekostet hatte.

Gefilmt wurde in den Londoner Pinewood Studios und in Tangier, London, Paris, Madrid (das auch als Turin einstand), Berlin (das Moskau darstellen sollte) und New York City. Matt Damon bot erneut eine starke Darstellung, unterstützt von einem namhaften Ensemble, in dem Joan Allen und Julia Stiles ihre Rollen aus den Vorgängern weiter führten.

Der rasante Streifen spielte weltweit 442 Millionen Dollar ein und erhielt drei Oscars für Schnitt, Tonmischung und Tonschnitt. Kritiker Alan Jones lobte in "Radio Times": "Hier wird - von den erschreckenden Überwachungsmethoden bis zu der Korruption in höchsten Kreisen - nichts übertrieben, was den Film zu einer grandios gefertigten Meisterklasse intelligent gefilmer Action macht."



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