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Die Tagebücher einer Nanny mit Scarlett Johansson
Die Tagebücher einer Nanny mit Scarlett Johansson

TV-Tipp für Dienstag (23.5.): Scarlett Johansson bändigt ein Blag

ARD zeigt "Die Tagebücher einer Nanny"

"Die Tagebücher einer Nanny", ARD, 00:35 Uhr
Eine Universitätsabgängerin (Scarlett Johansson) arbeitet als Kindermädchen für eine reiche Familie in New York City. In deren Haus kaserniert, muss sie mit den Macken des Paars klarkommen, eine neue Beziehung angehen und das verwöhnte Blag in Schach halten.

2002 kam der Roman "The Nanny Diaries" der beiden Kindermädchen Emma McLaughlin und Nicola Kraus heraus, der dann 2007 mit einer hier fehlbesetzten Scarlett Johansson vom Regie- und Drehbuchehepaar Shari Springer Berman und Robert Pulcini ("Nichts wie weg aus Ocean City") bearbeitet wurde. Die Beiden filmten für 20 Millionen Dollar in New York City, auf Long Island, in Hoboken im US-Bundesstaat New Jersey und im kanadischen Toronto.

Mit zahlreichen Anspielungen auf "Mary Poppins" fängt die Komödie mit bissigem Witz und temporeich an, aber mit den unrealistischen, eindimensionalen Charakteren büßt der Streifen nach und nach an Wirkung ein und wird zunehmend seicht.

Die Kritiker senkten den Daumen, die Zuschauer waren gemischter Meinung über die Weinstein Company und MGM-Co-Produktion; insgesamt kauften sowieso zu wenige eine Karte. Mit weltweit gerade mal 47 Millionen Dollar floppte "The Nanny Diaries".

Kritikerin Anna Smith befand in "Time Out": "Die Auflösung des Ganzen ist fürchterlich abgedroschen, aber Laura Linney's Darstellung hilft dabei, den Film wie einen glaubwürdigen Blick hinter sehr teure Vorhänge wirken zu lassen."



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