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Up in the Air - Anna Kendrick und George Clooney
Up in the Air - Anna Kendrick und George Clooney
© Paramount Pictures Germany

TV-Tipp für Donnerstag (1.2.): George Clooney lebt aus dem Koffer

Kabel1 zeigt "Up in the Air"

"Up in the Air", Kabel1, 20:15 Uhr
Ein Angestellter (George Clooney) genießt seinen Job als Angesteller, bei dem er für seine Firma quer durch die USA fliegt, um Mitarbeitern ihre Entlassung zu verkünden, bis sein Lebensstil durch eine mögliche Liebe (Vera Farmiga) und eine neue Mitarbeiterin (Anna Kendrick) in Schieflage gerät.

Walter Kirn hatte 2001 den Roman "Up in the Air" ("Mr. Bingham sammelt Meilen") veröffentlicht, an dem sich schon bald Dreamworks Pictures die Rechte sicherten. Der kanadische Regisseur und Drehbuchautor Jason Reitman ("Labor Day") wollte mit seinem Drama 2009 eine "Philosophie untersuchen: Was, wenn Du nur von Drehkreuz zu Drehkreuz lebst, ohne alles, ohne irgendjemanden?" Für Clooney's Rolle hatte der Filmemacher auch Steve Martin im Kopf; für Kendrick's Part war seine "Juno"-Hauptdarstellerin Ellen Page engere Wahl.

Letztlich war die endgültige Besetzung aber die beste: Alle drei Hauptdarsteller - Clooney, Kendrick und Farmiga - wurden jeweils für die "großen Vier" - einen Oscar, einen Golden Globe, den Britischen Filmpreis und den Screen Actors Guild Award - nominiert, der Film selbst sowie die Regie und das Drehbuch erhielten ebenfalls Nominierungen für den Academy Award. Für sein Skript erhielt Reitman einen Golden Globe und einen BAFTA Award.

Alles in allem konnte der von der Kritik für seine intelligente Mischung aus Humor und Gefühl gefeierte Streifen rund 90 Preise gewinnen. Die charismatischen Darsteller und die Tatsache, dass "Up in the Air" auch genügend Schärfe besitzt, um zum Nachdenken anzuregen, taten dazu ihr Übriges. Mit einem weltweiten Umsatz von 167 Millionen Dollar wurde die 25 Millionen Dollar teure Romanverfilmung, die hauptsächlich in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri gedreht wurde, auch ein Publikumserfolg.

"Einer der wärmsten und unterhaltsamsten Filme dieses oder jeden Jahres, was einiges heißt, wenn man bedenkt, dass er von einem Mann handelt, der sein Geld damit verdient, andere zu feuern", lobte Kritiker Al Alexander für "The Patriot Lodger".



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