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Men in Black - Tommy Lee Jones und Will Smith
Men in Black - Tommy Lee Jones und Will Smith
© Columbia TriStar

TV-Tipp für Mittwoch (9.5.): Tommy Lee Jones und Will Smith regeln die Einwanderungsfrage

Vox zeigt "Men in Black"

"Men in Black", Vox, 20:15 Uhr
Ein gewiefter New Yorker Polizist (Will Smith) schließt sich einer geheimen Organisation an, die außerirdische Aktivitäten auf der Erde überwacht.

"The Man in Black" feierte seine erste Inkarnation als Comic-Reihe aus der Feder von Lowell Cunnigham, die 1990 und 1991 erschien. Ein Jahr darauf erwarb Steven Spielberg's Produktionsgesellschaft Amblin Entertainment die Verfilmungsrechte und heuerten Ed Solomon ("Die Unfassbaren 2") an, um ein möglichst werkgetreues Drehbuch zu verfassen. Als Regisseur wählten die Produzenten Barry Sonnenfeld aus, der bei den beiden "The Addams Family"-Filmen bewiesen hatte, dass er mit schwarzhumorigen Stoffen umgehen konnte.

Doch die meiste Arbeit bescherte die Komödie dem Maskenbildner Rick Baker, der laut eigener Angabe "für diesen Streifen so viele Zeichnungen wie für alle meine bisherigen Produktionen zusammen" anfertigen musste. Auf der Leinwand erschienen dann die Aliens in einer Mischung aus Maskenbildner- und Computereffekten, die von George Lucas' Industrial Light and Magic erschaffen wurden. Baker's meisterhafte Arbeit wurde mit einem Oscar für die "Beste Maske" belohnt. Zudem gab es Nominierungen für die Musik von Danny Elfman und die Ausstattung.

Sonnenfeld hatte Probleme, einen angemessenen Schluss für sein Werk zu finden und entschied nach fünf Monaten Drehzeit, ein neues, action-haltigeres Finale zu drehen, das noch mal mit 4,5 Millionen Dollar Kosten zu Buche schlug und das Budget auf 90 Millionen Dollar hochtrieb. Doch Verleiher Columbia Pictures musste sich nicht sorgen: Dank des pfiffigen Drehbuchs, spektakulären Szenen und den charismatischen Darstellungen von Will Smith und Tommy Lee Jones geriet der Streifen zu einer höchst unterhaltsamen Angelegenheit. Das Publikum liebte die "Men in Black", die Kritiker liebten die "Men in Black", und der Sonnenbrillenhersteller Ray-Ban liebte die "Men in Black": Nach Veröffentlichung des Films verdreifachten sich die Verkäufe des von den Darstellern getragenen Modells.

Am Ende war "Men in Black" mit einem Umsatz von 589 Millionen Dollar der weltweit dritterfolgreichste Film des Jahres 1997 hinter "Titanic" und "The Lost World: Jurassic Park". Nach diesem phänomenalen Erfolg sollten 2002 und 2012 noch zwei Fortsetzungen folgen, bei denen ebenfalls Sonnenfeld Regie führte.

Ein australischer Zuschauer meint: "Der Film erwacht zum Leben durch die klasse komischen Effekte, die tolle witzige Musik von Danny Elfman und zwei perfekt besetzte Hauptdarsteller, die ihren Figuren echte Persönlichkeit verleihen. Ein phantastischer, einfallsreicher Spaß."



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