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Ost-West-Konflikt

Klaus Löwitsch sieht Verleumdungskampagne

In einem Interview hat Klaus Löwitsch Berichte, er habe eine Frau vergewaltigen wollen, als "unwahrscheinliche Sauerei und Verleumdungskampagne übelster Sorte" bezeichnet.

In einem Interview hat Klaus Löwitsch Berichte, er habe eine Frau vergewaltigen wollen, als "unwahrscheinliche Sauerei und Verleumdungskampagne übelster Sorte" bezeichnet. In der Presse war berichtet worden, der 64 Jahre alte Schauspieler habe eine Frau zum Sex zwingen wollen und ihr dann später einen Entschuldigungsbrief mitsamt Scheck geschickt.

"Nie im Leben habe ich Probleme gewalttätig gelöst, weder betrunken noch nüchtern. Das Einzige, was an dieser Geschichte stimmt", meint Löwitsch, "ist, dass ich in der Kneipe saß, vertieft in ein Gespräch mit einem Kollegen, und da hat sich diese Frau einfach dazwischen gesetzt."

Für den Darsteller hat das alles einen "sozialpolitischen Hintergrund". Er sei damals erfolgreich im Ostberliner Deutschen Theater aufgetreten, und mit dieser Verleumdungskampagne solle ihm klar gemacht werden, dass ein prominenter Westschauspieler in Ostberlin nichts zu suchen habe.


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