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Ärztefehler

Julie Andrews erwägt Klage wegen verpfuschter Kehlkopfoperation

Julie Andrews hat am Freitag abend in einem amerikanischen Fernsehinterview berichtet, sie werde möglicherweise wegen ihrer verpfuschten Kehlkopfoperatin Klage einreichen.

Julie Andrews hat am Freitag abend in einem amerikanischen Fernsehinterview berichtet, sie werde möglicherweise wegen ihrer verpfuschten Kehlkopfoperatin Klage einreichen. Seitdem der 63jährigen Schauspielerin und Sängerin bei der Operation vor knapp zwei Jahren gutartige Knötchen aus dem Kehlkopf entfernt wurden, kann sie nach eigenen Angaben nicht mehr singen.

Ihr Mann Blake Edwards, hatte bereits im November vergangenen Jahres über die schweren Folgen des Eingriffs gesagt: "Wenn sie ihre Stimme hörten, würden sie heulen." Wie Andrews erklärte, machten ihr die Ärzte nicht viel Hoffnung auf Besserung, sie versuche es jedoch weiterhin. "Nicht mehr mit einem Orchester zu singen, nicht mehr in der Lage zu sein, mich durch meine Stumme mitzuteilen, wie ich es mein ganzes Leben lang getan habe,... ich glaube, das würde mich zerstören."

Wenngleich sie noch immer versuche, sich über den möglicherweise endgültigen Stimmverlust hinwegzutäuschen, erwäge sie rechtliche Maßnahmen gegen den operierenden Arzt einzureichen. Kein Wunder, hatte der doch von einem "ungefährlichen Routineeingriff" gesprochen, nachdem sie "genauso gut oder noch besser als jemals zuvor singen" könne. Doch bisher kann Andrews, die in Filmen wie "The Sound of Music", "Mary Poppins", "Victor/Victoria" ihre klare Stimme unter Beweis gestellt hatte, nicht eine einzige, einfach Melodie halten.



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