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US-Filmstarts: Für Daniel Craig ist Mord Familiensache

Ensemble-Krimi "Knives Out" mit exzellenten Kritiken

Das Familien-Thanksgiving-Wochenende wird von Tabellenführer "Frozen 2" beherrscht werden, der vor Wochenfrist mit bombastischen 130 Millionen Dollar startete. Mit 4440 Kinos bleibt die Fortsetzung auch das mit weitem Abstand meistgespielte Werk Nordamerikas. Analysten rechnen am zweiten Wochenende mit bis zu 85 Millionen Dollar für den Walt Disney Pictures-Animationsstreifen, womit die Verteidigung der Pole Position einem Kinderspiel gleich kommt.

Denn für den aussichtsreichsten Neustarter werden nur bis zu 29 Millionen Dollar avisiert. "Knives Out" startet mit der Empfehlung fast unisono positiver Kritiken in 3391 Filmtheatern. Rian Johnson - für viele "Star Wars"-Fans seit "The Last Jedi" eine Reizfigur - hat hier sein eigenes Drehbuch in Szene gesetzt. Der von Daniel Craig angeführte Kriminalfilm ist eine Art "Cluedo" mit vielen fiesen Familienmitgliedern. Lionsgate Films haben 40 Millionen Dollar investiert.

Ebenfalls gute Rezensionen befeuern "Queen & Slim", mit dem Melina Matsoukas ihr Regiedebut im Kino gibt. Die Filmemacherin hat bisher Musikvideos für Künstlerinnen wie Rhianna und Beyoncé und für Fernsehserien gedreht. Ihr Drama erzählt von dem ersten Date zwischen Debutantin Jodie Turner-Smith und Daniel Kaluuya, das eine böse Wendung nimmt, als sie von einem Polizisten angehalten werden. Die 20 Millionen Dollar teure Universal Pictures-Produktion läuft in 1625 Spielstätten an, und Branchenkenner halten eine Premiere in Höhe von bis zu 17 Millionen Dollar für möglich.


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