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Es war einmal in Deutschland
Es war einmal in Deutschland
© X Verleih © Warner Bros.

TV-Tipp für Donnerstag (7.5.): Moritz Bleibtreu will auswandern

ZDF zeigt "Es war einmal in Deutschland"

"Es war einmal in Deutschland", ZDF, 00:45 Uhr
Eine Gruppe von Holocaust-Überlebenden will 1946 so schnell wie möglich aus Deutschland in die USA auswandern und beschafft sich das fehlende Geld durch allerlei Charaden.

Dieses deutsche Drama basiert auf den Romanen "Die Teilacher" und "Machloikes" aus den Jahren 2010 und 2011 des schweizerischen Autoren Michael Bergmann, der für die Verfilmung seine Bücher auch selbst adaptierte, und ist der unterhaltsame, weil auch humorvolle Beweis, dass sich immer wieder neue interessante Geschichten rund um den Komplex Zweiter Weltkrieg und dessen Folgen finden lassen.

Sam Gabarski führte bei dem Werk, welches das ZDF mitproduzierte, Regie. Gedreht wurde in Luxemburg und in Deutschland im sachsen-anhaltinischen Weißenfels, im sächsischen Görlitz und in den thüringischen Städten Gera und Saalfeld, die allesamt für Frankfurt am Main einstanden.

"Es war einmal in Deutschland" erhielt 2017 gute Kritiken. So auch von David Rooney in "The Hollywood Reporter": "Der Film erzählt eine ungewöhnliche Geschichte mit Gusto, belebt durch eine vergnügliche Darstellung von Moritz Bleibtreu."



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