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Resident Evil: Extinction - Milla Jovovich
Resident Evil: Extinction - Milla Jovovich
© Constantin Film

TV-Tipp für Freitag (12.3.): Milla Jovovich zieht durch die Wüste

Pro7 zeigt "Resident Evil: Extinction"

"Resident Evil: Extinction", Pro7, 22:55 Uhr
Auf der von Zombies beherrschten Erde versuchen sich Überlebende durch die Wüste von Nevada nach Alaska durchzuschlagen.

Nach dem Erfolg der ersten beiden "Resident Evil"-Teile in den Jahren 2002 und 2004 schmiedeten Constantin Film und Screen Gems ihr weiterhin heißes Eisen. Drei Jahre nach der Fortsetzung produzierte und schrieb der Engländer Paul W.S. Anderson ("Monster Hunter") also auch den dritten Part, der wieder entfernt auf dem Playstation-Videospiel aus den Neunzigern basierte, und die ukrainische Schauspielerin Milla Jovovich übernahm wieder die Hauptrolle.

Nach Anderson selbst und Alexander Witt übernahm zum Dritten der australische Regissseur Russell Mulcahy das Megaphon. Ursprünglich sollte auch in dessen Heimat gedreht werden; statt dessen filmte man den US-Horrorfilm für 45 Millionen Dollar im mexikanischen Mexicali und San Felipe und in den Filmstudios von Mexiko-Stadt. Die Tricks entstanden aus einer Mischung praktischer und digitaler Spezialeffekte.

"Resident Evil: Extinction" bringt im Guten und Schlechten dasselbe vom Gleichen: Beeindruckende und rasant geschnitten Action-Szenen in einem wilden Genre-Mix, dessen kurzweiliges Getöse die kaum vorhandene Handlung kompensieren muss.

Die Kritiker verdammten in Bausch und Bogen, aber die Zuschauer kamen 2007 erneut, und mit 148 Millionen Dollar wurde der dritte Part der bis dahin erfolgreichste. Prompt kam wiederum drei Jahre später der vierte Teil "Resident Evil: Afterlife" auf die Leinwände.

Kritiker Garth Franklin schrieb in "Dark Horizons": "Die Action ist sehr beeindruckend, vom Angriff einer Schar infizierter Krähen bis zu brutalen Kämpfen in einem im Sand versunkenen Las Vegas."



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