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Godzilla vs. King Kong
Godzilla vs. King Kong
© Warner Bros.

Kinocharts USA (16. - 18.4.): Hattrick für Godzilla und King Kong

Weltweiter Umsatz nahe 400 Millionen Dollar

Sie röhren und verschaffen sich wahrlich Gehör. In der von der Pandemie arg gebeutelten Kinobranche, die am Wochenende mit der endgültigen Schließung der Pacific Theaters-Kette und ihrer 300 Lichtspielhäuser in Kalifornien eine weitere Hiobsbotschaft verkraften musste, ist der Erfolg von "Godzilla vs. Kong" ein lang ersehnter Lichtblick.

Der 200 Millionen Dollar teure Fantasy-Film konnte konkurrenzlos hintereinander das dritte Wochenende an der Spitze der nordamerikanischen Charts residieren. 7,7 Millionen Dollar setzte die Warner Brothers Pictures-Produktion um und erhöhte ihr Gesamteinspiel auf 80 Millionen Dollar. Der Alexander Skarsgard-Streifen bleibt mit 3001 Spielstätten das meistgezeigte Werk Kanadas und der USA.

Noch besser läuft es international: Im Ausland hat "Godzilla vs. Kong" schon 310 Millionen Dollar umgesetzt, was ein weltweites Einspiel von 390 Millionen Dollar ergibt.

Einziger Neustart der Woche mit allerdings nur 547 Filmtheatern ist der britische Horrorfilm "In the Earth" von Ben Wheatley, der gute Kritiken erhalten hat. Mit 506 000 Dollar stieg der britische Horrorfilm über eine tödliche Pandemie auf dem achten Rang ein.

Auf zweistellige Millionenergebnisse bringen es derzeit der Bob Odenkirk-Thriller "Nobody" mit 19 Millionen Dollar in vier Wochen, der Animationsstreifen "Raya and the Last Dragon" mit der Stimme von Kelly Marie Tran und 37 Millionen Dollar in sieben Wochen, der Animationsstreifen "Tom and Jerry" mit Chloe Grace Moretz und 42 Millionen Dollar in acht Wochen und der Animationsstreifen "The Croods: A New Age" mit der Stimme von Emma Stone und 57 Millionen Dollar in 21 Wochen.


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