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Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile - Vin...alker
Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile - Vin Diesel und Paul Walker
© Universal Pictures International

TV-Tipp für Freitag (1.4.): Vin Diesel und Paul Walker fahren wieder zusammen

RTL2 zeigt "Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile"

"Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile", RTL2, 20:15 Uhr
Um sich bei einem Drogenbaron (John Ortiz) einzuschleusen und den Mord an seiner Freundin (Michelle Rodriguez) zu rächen, muss sich ein gesuchter Krimineller (Vin Diesel) mit einem FBI-Ermittler (Paul Walker) verbünden.

Schon mit dem Eröffnungswochenende hatte dieser vierte Part der "Fast & Furious"-Reihe das Gesamtergebnis des dritten Teils übertroffen. Das Kalkül von Universal Pictures, die Reihe trotz des nur mäßigen Einspiels von "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" drei Jahre zuvor fortzusetzen und auf die Rückkehr der bekannten Gesichter und Aushängeschilder der ersten beiden Teile, Vin Diesel und Paul Walker, zu setzen, ging voll auf.

Die 72 Millionen Dollar am US-Startwochenende waren das beste Premierenergebnis einer Universal-Produktion überhaupt und erstaunten Branchenkenner, die niemals mit einer solchen Zahl gerechnet hatten. Am Ende hatte der 85 Millionen Dollar teure US-Thriller weltweit 360 Millionen Dollar umgesetzt. Universal gaben sofort eine weitere Fortsetzung in Auftrag - wieder mit Diesel und Walker und auch Regisseur Justin Lin ("Star Trek Beyond") und Drehbuchautor Chris Morgan ("Fast & Furious: Hobbs & Shaw").

Der simple Originaltitel "Fast & Furious" und die ungelenke deutsche Version deuteten neben der Rückkehr von Vin und Paul an, dass man sich auf die Wurzeln der Reihe besann. Konsequenterweise ignoriert Morgan in seinem Skript den dritten Part und knüpft direkt an die Geschehnisse des zweiten Teils "2 Fast 2 Furious" von 2003 an.

240 Autos wurden eigens für den Streifen hergestellt; die Dreharbeiten fanden in Los Angeles und in der Dominikanischen Republik, Mexiko und Panama statt.

"Fast & Furious" errang seinen Erfolg gegen schlechte Kritiken, die noch mieser als beim ungeliebten Kind der Reihe, "Tokyo Drift", ausfielen. Denn vom mangelhaften Drehbuch abgesehen, lieferte Lin in der Abteilung, wegen der die Fans auf den Kinosesseln in erster Linie Platz nahmen: Spektakuläre Action und Stunts, gewürzt mit Geschwindigkeit und Sex.

Kritiker Sean McBride schrieb: "Der Film funktioniert als eine sinnlose Aneinanderreihung von Rennsequenzen und coolen Autos wegen Vin Diesel's äußerst sympathischer Bad Boy-Persona und eines Regisseurs, der weiß, wie er Action-mäßig den Fuß auf dem Gaspedal hält."



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