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Philip Seymour Hoffman verspielt Vermögen

Im Drama "Owning Molony"

Philip Seymour Hoffman wird in "Owning Molony" einen Bänker spielen, der die Bank zu seiner Privatschatulle umfunktioniert, um seine Spielschulden bezahlen zu können. Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit - und der Film "Owning Molony" fußt auf dem Buch "Stung: The Incredible Obsession of Brian Molony" von Gary Ross, welches 1987 davon erzählte. Ein Bankmanager sorgte durch seine Spielleidenschaft, die er mit dem Eigentum der Bank finanzierte, für den größten Betrugsfall in einer Bank in der kanadischen Geschichte. Der britische Regisseur Richard Kwietniowski ("Love and Death on Long Island") wird mit seinem eigenen Drehbuch ab Mitte März in einer kanadisch-britischen Co-Produktion mit einem Budget von zehn Millionen Dollar davon erzählen. Gedreht wird in Toronto und in Atlantic City, New Jersey.
Philip Seymour Hoffman ("Makellos") übernimmt die Titelrolle des Brian Molony, der innerhalb von 18 Monaten Millionen Dollar seiner Bank veruntreute, um seine Spielsucht zu befriedigen. Vor dieser Produktion wird Hoffman noch in zwei weiteren Streifen mitmischen. Am 8. Januar beginnen die Dreharbeiten zu "Love Liza", zu dem Philip Seymours Bruder Gordy das Skript verfaßt hat. Danach wird der Mime unter der Regie von Paul Thomas Anderson ("Magnolia") in dessen neuem, noch titellosen Werk an der Seite von Adam Sandler ("Big Daddy") mitwirken.



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