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Von einem gigantischen Rasierer verfolgt:

Gael García Bernal

Bernal wagt sich in die wundersame Welt des französischen Regisseurs Michel Gondry ("Vergiss mein nicht", diverse Musikvideos für Björk und The Chemical Brothers): In "The Science of Sleep" wird er gewaltsam in einem Traum festgehalten

Der mexikanische Jungstar Gael García Bernal (25) wagt sich in die wundersame Welt des französischen Regisseurs Michel Gondry: In "The Science Of Sleep" geht es um einen Mann, der nicht mehr wach werden kann, weil ihn Menschen in seinem Traum als Geisel genommen haben und nicht mehr aufwachen lassen. Gondry verriet der New York Times außerdem folgendes gruselige Plot-Detail: "Da ist ein Typ, der in seinem Traum Morde verübt, aber mit einem elektrischen Rasierapparat. Ein Rasierer wird riesengroß und rasiert alles in Sichtweite." Brrr...
Der Film wird teils auf Englisch, teils auf Französisch gedreht. Mit dabei sind außerdem Alain Chabat, Charlotte Gainsbourg, Patricia Arquette und Rhys Ifans.

Gondry machte sich zuerst mit Musikvideos als eigenwilliger Visionär einen Namen - unter anderem für Daft Punk, The Chemical Brothers, White Stripes und Björk. Sein letzter Kinofilm, "Vergiss mein nicht", mit Kate Winslet und Jim Carrey, gilt schon jetzt als Oscartip für 2005.
Gael wurde mit "Amores perros" (2000) und "Y tu mamá también" (2001) bekannt. Hollywood lockt ihn jedoch bisher nicht - der New York Times verriet er, dass er von dort stets Drehbücher geschickt bekommt, in denen er Charaktere wie "Chico aus dem Barrio" mimen soll. In diesem Herbst ist Bernal dafür in zwei großen europäischen Produktionen zu sehen: Pedro Almodóvars "La mala educación - Schlechte Erziehung" und "Die Reise des jungen Che - The Motorcycle Diaries".



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