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Bruce Willis spielt schrägen Schuldirektor

In der Teeniekomödie "Assassination of a High School President"

Laut der Los Angeles Times wird der Film eine "Parodie auf JFK, Das Spiel der Macht und Chinatown", angesiedelt an einer katholischen High School

Bruce Willis ("Alpha Dog") als Star einer Teeniekomödie: Er spielt einen einschüchternden Schuldirektor in "Assassination of a High School President".
Die Los Angeles Times beschreibt das Drehbuch von Tim Calpin und Kevin Jakubowski, zwei ehemaligen "South Park"-Mitarbeitern, als "Parodie auf JFK, Das Spiel der Macht und Chinatown", angesiedelt an einer katholischen High School. Was anscheinend äußerst hip und witzig geraten ist, da nämlich sämtliche aufstrebende Hollywood-Starlets - wie Hilary Duff und Lindsay Lohan - bereits reges Interesse an der Rolle der Schuldiva Francesca bekundeten.
Im Mittelpunkt steht Bobby Funke, ein häufig gehänselter Teenager, der für die Schülerzeitung "St. Dominick's" den Diebstahl von Abschlussklausuren aufklärt - und sich dabei wie Philip Marlowe himself vorkommt. Genau wie im Teenie-Klassiker "Ferris macht blau" begleitet er die Handlung mit ironischen Kommentaren. Willis spielt Direktor John T. Kirkpatrick, einen "Dersert Storm"-Kriegsveteranen, der ständig Anekdoten über die Befreiung von Kuwait zum Besten gibt und seine Schüler gewöhnlich als "Dreck" bezeichnet. In einer Nebenrolle wird Willis' 18jährige Tochter Rumer Willis ("Hostage") sein.
Brett Simon, der sich bisher mit der Inszenierung von Musikvideos einen Namen gemacht hat, führt Regie. Im Juli starten die Dreharbeiten.


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