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Der Mann, der Liberty Valance erschoss mit Lee...Wayne
Der Mann, der Liberty Valance erschoss mit Lee Marvin, James Stewart und John Wayne
© Paramount Pictures

John Wayne (1907-1979)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 26. Mai 1907 in Winterset, Iowa, USA
Gestorben: ✟ 11. Juni 1979 in Los Angeles, USA im Alter von 72 Jahren
Name: Marion Robert Morrison
Alias: Duke; JW
Größe: 194 cm

Biographie

Marion Michael Morrison alias John Wayne wurde in Winterset, Iowa geboren. Mit 7 Jahren zog er mit seiner Familie nach Kalifornien um, wo er schon früh mit diversen Nebenjobs sein Taschengeld verdiente. Zunächst sah alles danach aus als ob John eine erfolgreiche Karriere als Footballspieler bevorstand. Schon in der Schule war er einer der besten im Footballteam und konnte deshalb an der Universität von Southern California studieren. Doch nach einem Unfall verließ er 1927 schon nach zwei Jahren die Uni. In den nächsten Jahren arbeitete er als Statist und Mädchen für alles an verschiedenen Sets und lernte dabei den Regisseur John Ford kennen. Der Beginn einer langen Zusammenarbeit und intensiven Freundschaft. Nach mehreren kleinen Rollen bekommt er 1930 seine erste Hauptrolle in "The Big Trail". In den darauffolgenden acht Jahren dreht John Wayne 80 Filme, keiner davon brachte jedoch den endgültigen Durchbruch. Erst 1939 mit der Hauptrolle in "Ringo - Höllenfahrt nach Santa Fé" war es schließlich soweit und der Cowboy wurde zum wahren amerikanischen Helden stilisiert - ein Image das ihn Zeit seines Lebens begleitete. Unzählige Western, Kriegs- und Abenteuerfilme drehte Wayne in den folgenden zwanzig Jahren, darunter Hits wie "Rio Bravo", "Alamo", bei dem er auch Regie führte oder "El Dorado". 1963 erkrankte der passionierte Kettenraucher an Lungenkrebs, schien jedoch geheilt, bis 15 Jahre später die Krankheit erneut ausbrach. In seinem letzten Film "The Shootist" im Jahr 1976 verkörperte er einen krebskranken Revolverhelden. John Wayne blieb bei der Schauspielerei stets seinem Genre treu und erhielt für seine cowboytypische Darstellung in "Der Marshall" 1969 den Oscar. Aufrichtigkeit, Männlichkeit und penetranter Patriotismus waren im Film wie im Leben die Ideale, für die das Western-Idol geradestand. 1979 hatte der siebenfache Vater seinen letzten öffentlichen Auftritt bei der Oscarverleihung, bevor er im selben Jahr am 12. Juni starb.



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