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Jerry Cotton - 'Mr. High' (Herbert Knaup)
Jerry Cotton - 'Mr. High' (Herbert Knaup)
© 2010 Constantin Film Verleih GmbH

Herbert Knaup (61)

Wissenswertes

Geboren: ✹ 23. März 1956 in Sonthofen, Deutschland
Größe: 190 cm

Bildergalerie

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Biographie

Herbert Knaup, geboren in Sonthofen, wuchs im Allgäu auf und ging nach seinem Schulabschluss nach Mün- chen, wo er die renommierte Otto-Falckenberg-Schule besuchte. Nach Beendigung seiner Ausbildung arbeitete er an den Münchner Kammerspielen und nahm ab 1978 zahlreiche Theaterengagements an, dabei spielte er u.a. in Heidelberg, Bremen, Basel, Wien und Köln.

Erstmals vor der Kamera stand er ebenfalls 1978 in Michael Zens Coda, in den Jahren darauf folgten Auftritte im Tatort und seinem ersten Kinofilm Wallers letzter Gang (1988). Einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde Herbert Knaup schließlich durch Dominik Grafs Kinothriller Die Sieger (1994), für den er mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Seitdem spielte er in unzähligen Rollen sowohl für das Kino als auch das Fern- sehen, und erwies sich dabei als einer der vielseitigsten deutschen Darsteller der vergangenen Jahre. Kinofilme, in denen er u.a. zu sehen war, sind u.a. Josef Vilsmaiers Schlafes Bruder (1994), Marlene (2000), Bergkristall (2004) und Die Geschichte vom Brandner Kaspar (2007), Sherry Hormans Irren ist männlich (1996), Ralf Hüttners Die Musterknaben (1997), Wolfgang Dickmanns Jimmy the Kid (1998), Tom Tykwers Lola rennt (1998) – hierfür erhielt er den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller –, Hans Christian Schmids Lichter (2002), Oskar Roehlers Der alte Affe Angst (2003), Agnes und seine Brüder (2004) und Elementarteilchen (2006), sowie zuletzt Bon Appétit von David Pinillos, Jerry Cotton (2010) von Philipp Stennert und Cyrill Boss und Hidden (2011) unter der Regie von Agnieszka Holland.

Fernsehfilme, in denen Herbert Knaup mitspielte, sind u.a. Heiner Stadlers Kriegsbilder (1996), das vielfach ausgezeichnete US-kanadische Drama Nürnberg – Im Namen der Gerechtigkeit (2000) – hier spielte er den Albert Speer –, Kanzleramt (2005), Xaver Schwarzenbergs Margarete Steiff (2005), Roland Suso Richters Mo- gadischu (2008), Rainer Kaufmanns Enterdank – Ein Allgäukrimi (2009) – für seine Rolle des Kommissar Kluf- tinger erhielt er 2010 den Bayerischen Fernsehpreis für seine Schauspielerische Leistung –, sowie zuletzt Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis (2011).

Neben vielen anderen Auszeichnungen erhielt Herbert Knaup zudem 2005 die Goldene Kamera als Bester deut- scher Schauspieler und 2011, den DIVA Award als Bester deutscher Schauspieler und eine Nominierung als Bester deutscher Schauspieler für seine Darstellung als Eichmann in dem TV-Doku-Drama Referent Eichmann unter Regie von Raymond Ley.

(Quelle: NFP)



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