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Astronaut's Wife

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Astronaut`s Wife

Ein mysteriöser Unfall verändert das Leben des Astronauten Spencer Armacost: In der alles verschlingenden Stille des Alls wird seine Arbeit an einem Kommunikationssatelliten abrupt abgebrochen.
Inhalt
  • Ein mysteriöser Unfall verändert das Leben des Astronauten Spencer Armacost: In der alles verschlingenden Stille des Alls wird seine Arbeit an einem Kommunikationssatelliten abrupt abgebrochen. Nur um haaresbreite überlebt Spencer diesen tödlichen Zwischenfall, der - als er wieder auf sicherem Erdboden wandelt - andere merkwürdige Ereignisse nach sich zieht.
    So beschließt er, obwohl er zuhause als amerikanischer Held gefeiert wird, die NASA zu verlassen, und mit seiner Frau Jillian nach New York zu ziehen.
    Doch seinem eigenen Ich kann Spencer nicht entkommen. Allmählich beginnt er nämlich an sich selbst eine Veränderung festzustellen, die nicht nur für seine Frau, von der er sich zunehmendst entfremdet, furchteinflössend ist: Es ist als ob seine Seele von einem schwarzen Loch verschluckt worden sei.
    Jillian, die von Depressionen und Ängsten heimgesucht wird, kann kurzeitig die Beziehung kitten, und das schiefhängende Haussegen mit ihrer Schwangerschaft geradebiegen.
    Das Glück ist jedoch von recht kurzer Dauer, denn Spencers eigenartige Wandlung scheint in unheimlicher Weise mit der bevorstehenden Geburt verbunden zu sein...
Credits
Filmkritik
  • Panik im Weltall: Zwei schreckliche Minuten lang verlieren die Astronauten Spencer (Johnny Depp) und Streck (Nick Cassavetes) jeden Kontakt zur Erdstation. Nach der Rückkehr erscheint Spencer seiner Frau Jillian (Charlize Theron) verändert: Der vertraute Mensch verwandelt sich in einen Fremden, und im Bauch der jungen Frau wächst ein Kind heran, das ihr alles andere als geheuer ist.

    Wenn Ihnen dieser Plot bekannt erscheint, dann hat das seinen guten Grund: "The Astronaut's Wife" ist ein "Rip-Off", ein Plagiat, eine Kopie mit neuem Mantel. "Rosemary's Baby" von Polanski stand ganz offensichtlich Pate, und auch "Die Körperfresser kommen" oder "Die Frauen von Stepford" haben Rand Ravich, den Regisseur und Drehbuchautor, offensichtlich inspiriert.

    Stilsicher inszeniert und nobel ausgestattet, fehlt es dem Film leider an Spannung. Die Handlung ist mehr als vorhersehbar, die kurzen Schreckmomente wirken abgenutzt: Bald wähnt man sich in einem großen Déja Vu, aus dem es bis zum Abspann kein Entrinnen gibt.

    Rico Pfirstinger


Clips, Trailer und Audio




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