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The Cold Light of Day - Hauptplakat
The Cold Light of Day - Hauptplakat
© Concorde

The Cold Light of Day

10 Highlights, die du in Madrid nicht verpassen darfst.

Familie Shaw ist aus den USA angereist, um einen gemeinsamen Segeltörn vor Spaniens Küste zu unternehmen. Doch was wie ein Traumurlaub beginnt, wird in "The Cold Light of Day" (Kinostart: 03.05.12) rasch zu einem lebensgefährlichen Alptraum, als Sohn Will (Henry Cavill) nach einem Landausflug auf die gemeinsam gemietete Segelyacht zurückkehrt und Blutspuren und Indizien für einen Kampf vorfindet. Seine Familie wurde entführt – und nun bleiben Will nur wenige Stunden, um die nebulösen Hintergründe des Kidnappings aufzudecken, bevor die Entführer ernst machen. Dabei könnte man seine Zeit in Spanien – und vor allem in der wunderschönen Hauptstadt Madrid – doch (eigentlich) so viel sinnvoller nutzen, als sich mit grimmigen Gangstern herumzuschlagen...

Royal
Der „Palacio Real“, zu Deutsch „Königspalast“, ist für Madrid-Besucher ein absolutes Muss. Zwar werden Schaulustige dort mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Mitglieder des spanischen Königshauses antreffen, jedoch begeistert der 1764 fertiggestellte Palast, welcher heute vornehmlich der Repräsentation dient, garantiert auch ganz ohne royale Residenten.

Kunstvoll
Ein weiterer Pflichtbesuch wird im „Triángulo del Arte“ fällig, dem „Dreieck der Kunst“. Zum Trio gehören das „Museo del Prado“, das „Museo Reina Sofía“ und das „Museo Thyssen-Bornemisza“. Als Highlight ist dabei der weltbekannte Prado anzusehen: Das berühmteste Museum der Stadt, welches pro Jahr zweieinhalb Millionen Besucher anzieht, zeigt mehrere tausend Gemälde, Skulpturen und andere Kunstgegenstände.

Sportlich
Auch beim Sport geht es in der spanischen Hauptstadt königlich zu. Mit Real Madrid ist hier einer der prestigeträchtigsten Fußballvereine der Welt zu Hause. Der Palast der „Königlichen“ ist das legendäre „Estadio Santiago Bernabéu“ – ein wahrerer Hexenkessel, insbesondere bei Duellen gegen die Erzrivalen FC Barcelona oder Atlético Madrid. Es ist also überaus empfehlenswert, das Stadion möglichst in Verbindung mit einem Ticket für ein Real-Spiel zu „besichtigen“.

Spritzig
„El Fuente de Cibeles“, der berühmteste Brunnen der Stadt, befindet sich mitten auf dem „Plaza de Cibeles“. Brunnen und Platz sind nach der griechischen Göttin Kybele benannt und eignen sich hervorragend als repräsentativer Hintergrund für Urlaubsfotos, mit denen beim späteren Dia-Abend die versammelte Verwandtschaft neidisch gemacht werden kann.

Geschichtsträchtig
Für Städtereisende, die Madrid zur Weihnachtszeit beehren, bietet der im Zentrum gelegene „Plaza Mayor“ einen besonderen Leckerbissen. Auf dem historisch bedeutsamen Platz wird dann nämlich der traditionelle Weihnachtsmarkt veranstaltet. Abgesehen von diesem winterlichen Highlight präsentiert sich der „Plaza Mayor“ aber natürlich auch zu jeder anderen Jahreszeit höchst ansehnlich.

Stilsicher
Madrid ist ein wahres Shopping-Paradies, dessen Prunkstück die Modemeile „Calle de Serrano“ darstellt – die schickste Straße der Stadt. Von einer Designer-Boutique zur nächsten stolzierend, kann man hier in Windeseile überschüssiges Geld loswerden und die erworbene Garderobe sogleich unter Seinesgleichen zur Schau stellen.

Köstlich
Unweit des „Plaza Mayor“ ist das laut „Guinness-Buch der Rekorde“ älteste Restaurant der Welt zu finden: Bereits seit 1725 wird im „Sobrino de Botin“ nach alter Familientradition gekocht. In jungen Jahren musste der Maler Francisco de Goya hier noch als Kellner arbeiten und Spanferkel servieren – heute sind einige seiner bekanntesten Gemälde im „Museo del Prado“ zu bestaunen.

Ägyptisch
Wer bei seiner Urlaubsplanung zwischen Spanien und Ägypten schwankt, kann mit einer Entscheidung für Madrid zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Schließlich gibt es in der spanischen Hauptstadt zumindest auch ein absolut echtes ägyptisches Bauwerk zu sehen: Den einst am Nil gelegenen „Tempel von Debod“. Bedingt durch den Bau des Assuan-Staudamms musste der Tempel 1961 Stein für Stein abgetragen werden. Zehn Jahre später wurde er dann in Madrid rekonstruiert und feierte dort 1972 seine „Wiedereröffnung“.

Trinkfest
Unmittelbar auf den (alkoholischen) Spuren von Ernest Hemingway, Grace Kelly, Liz Taylor und Orson Welles wandelt man in Madrid mit einem Besuch im „Chicote“. Namhafte Gäste trifft man in der (vermutlich noch immer) berühmtesten Bar der Stadt heute zwar etwas seltener als früher, dafür wird hier seit einigen Jahren aber unter Anleitung bekannter DJs auch das Tanzbein geschwungen und das weibliche Publikum ist hübscher als je zuvor.

Entspannend
Um abseits des Trubels der vollen Madrider Straßen einmal richtig durchzuatmen, empfiehlt sich ein Abstecher in den „Parque del Buen Retiro“, die anderthalb Quadratkilometer große „grüne Lunge“ der Stadt. Hier veranstaltet man dann entweder eine kleine Bootsfahrt auf dem Parksee, geht einfach gemütlich spazieren oder lässt sich von der floralen Pracht des Rosengartens verzaubern.


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