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Kritik: Eine Nacht in New York (1999)


Die 80er-Jahre sind nicht tot zu kriegen: Diesmal sind eine Rockmusikerin und ihr bester Freund, zwei Vorstadtgören und zwei Punker, ein Barkeeper mit plumpen Anmachsprüchen und ein eitler Ladykiller (Jay Mohr) unterwegs in New York City, um den Silvesterabend 1981 mit einer Party im East Village zu begehen.
Risa Bramon Garcias unterhaltsame Hommage an wilde New-Wave-Tage in New York bringt 49 Retro-Hits der frühen Achtziger unter, und die Besetzungsliste liest sich wie ein "Who is Who" des Independent-Films: Courtney Love, Ben Affleck und sein kleiner Bruder Casey, Christina Ricci und Kate Hudson (Goldie Hawns Tochter) sowie Elvis Costello as himself sind mit von der Partie.
"200 Cigarettes" hieß dieser unbeschwerte Streifen aus dem Hause MTV in seiner Heimat. Der an die "Generation X" gerichtete Nostalgietrip ist das Erstlingswerk der Regisseurin, die in Hollywood zuvor erfolgreich als Casting-Direktorin tätig war und dabei unter anderem Macaulay Culkin und Madonna entdeckte.





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